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	<title> QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=128</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2026-05-12T18:04:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Willkommen bei QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt! */ Projektgruppe hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scannen. Entdecken. Verstehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Willkommen bei QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt! ====&lt;br /&gt;
Mit diesem Wiki machen wir die historischen und kulturellen Schätze unserer Gemeinde digital erlebbar. Im Mittelpunkt stehen unsere Kirchen, Statuen und Denkmäler – also all das, was die Geschichte und das kulturelle Erbe unseres Ortes prägt.&lt;br /&gt;
[[Datei:QRCode Zufallsseite.png|mini|Beispiel eines QR-Codes in unserer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
An einigen dieser Orte findest du schon jetzt QR-Codes. Einfach mit dem Smartphone scannen und schon erhältst du spannende Hintergründe, Bilder und weiterführende Informationen. Auf dem Bild siehst du ein Beispiel für einen solchen QR-Code.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt steht erst am Anfang und lebt vom Mitmachen. Ob du dich für Geschichte interessierst, Fotos beisteuern möchtest oder zusätzliche Informationen kennst – jede Unterstützung ist willkommen. Mit jedem neuen Beitrag wächst dieses Projekt weiter und bleibt auch für kommende Generationen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilf mit, unsere Geschichte lebendig zu halten. Gemeinsam machen wir diese Wiki zu einer wertvollen Informationsquelle für die Gemeinde und ihre Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dich beteiligen möchtest, schreib uns einfach eine Mail an wiki@mariae-himmelfahrt.info oder sprich ein Mitglied unserer [[Projektgruppe]] an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Projektgruppe&amp;diff=127</id>
		<title>Projektgruppe</title>
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		<updated>2026-05-12T18:03:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Die Seite wurde neu angelegt: „Unsere Projektgruppe“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unsere Projektgruppe&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=122</id>
		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-04-21T17:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die vier Kirchenväter im Chorraum ===&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der frühen Kirche darstellen. Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Geschichte zur Herkunft =====&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Hieronymus (ca. 347–420) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px|Der heilige Hieronymus]]Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Augustinus (354–430) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild2.jpg|mini|Der heilige Augustinus]]Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gregor der Große (540-604) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild4.jpg|mini|Gregor der Große]]Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Ambrosius (ca. 339–397) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild3.jpg|mini|Der heilige Ambrosius]]Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulpturen sind wahrscheinlich 1861 an diese Kirche verkauft worden.&lt;br /&gt;
Der entsprechenden Kirchenrechnung des Jahres 1861 ist allerdings zu dem Vorgang nichts zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=121</id>
		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-04-21T17:12:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die vier Kirchenväter im Chorraum ===&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der frühen Kirche darstellen. Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Hieronymus (ca. 347–420) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px|Der heilige Hieronymus]]Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Augustinus (354–430) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild2.jpg|mini|Der heilige Augustinus]]Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gregor der Große (540-604) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild4.jpg|mini|Gregor der Große]]Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Ambrosius (ca. 339–397) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild3.jpg|mini|Der heilige Ambrosius]]Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulpturen sind wahrscheinlich 1861 an diese Kirche verkauft worden.&lt;br /&gt;
Der entsprechenden Kirchenrechnung des Jahres 1861 ist allerdings zu dem Vorgang nichts zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-04-21T17:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die vier Kirchenväter im Chorraum ===&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der frühen Kirche darstellen. Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Hieronymus (ca. 347–420) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px|Der heilige Hieronymus]]Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Augustinus (354–430) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild2.jpg|mini|Der heilige Augustinus]]Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gregor der Große (540-604) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild4.jpg|mini|Gregor der Große]]Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Ambrosius (ca. 339–397) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild3.jpg|mini|Der heilige Ambrosius]]Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulpturen sind wahrscheinlich 1861 an diese Kirche verkauft worden.&lt;br /&gt;
Der entsprechenden Kirchenrechnung des Jahres 1861 ist allerdings zu dem Vorgang nichts zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=119</id>
		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-04-21T17:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* Die vier Kirchenväter im Chorraum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die vier Kirchenväter im Chorraum ===&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der frühen Kirche darstellen. Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Hieronymus (ca. 347–420) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px]]Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Augustinus (354–430)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild2.jpg|mini]]Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gregor der Große (540-604)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild4.jpg|mini]]Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Ambrosius (ca. 339–397)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild3.jpg|mini]]Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulpturen sind wahrscheinlich 1861 an diese Kirche verkauft worden.&lt;br /&gt;
Der entsprechenden Kirchenrechnung des Jahres 1861 ist allerdings zu dem Vorgang nichts zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=118</id>
		<title>Die vier Kirchenväter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=118"/>
		<updated>2026-04-21T17:10:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die vier Kirchenväter im Chorraum ===&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der frühen Kirche darstellen. Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Hieronymus (ca. 347–420) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px]]Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Augustinus (354–430)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild2.jpg|mini]]Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gregor der Große (540-604)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild4.jpg|mini]]Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Ambrosius (ca. 339–397)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild3.jpg|mini]]Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulpturen sind wahrscheinlich 1861 an diese Kirche verkauft worden.&lt;br /&gt;
Der entsprechenden Kirchenrechnung des Jahres 1861 ist allerdings zu dem Vorgang nichts zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Sternenkinderdenkmal&amp;diff=117</id>
		<title>Sternenkinderdenkmal</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Sternenkinderdenkmal&amp;diff=117"/>
		<updated>2026-04-21T17:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Sternenkinderdenkmal Friedhof Alstätte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternenkinderdenkmal.jpg|mini|Sternenkinderdenkmal auf dem Friedhof in Alstätte. Foto: Stefan Nacke]]&lt;br /&gt;
Auf unserem Friedhof links neben dem großen Kreuz hat Pfarreirat und Kirchenvorstand sehr gerne das Anliegen aus der Gemeinde aufgegriffen und eine Gedenkstätte für Sternenkinder mit Beisetzungsmöglichkeit eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Sternenkinder&#039;&#039;&#039; werden verstorbene Kinder bezeichnet, die vor, während oder sehr bald nach der Geburt gestorben sind. Im engeren und ursprünglichen Sinn bezeichnet der Begriff Kinder, die noch keinen Eintrag als Person im Geburten- bzw. Sterberegister bekommen konnten, weil sie noch sehr klein waren. Der Begriff wurde mit der Zeit immer häufiger für früh verstorbene Kinder verwendet. Der poetischen Wortschöpfung liegt die Idee zugrunde, Kinder zu benennen, die den Himmel (poetisch: die Sterne) erreicht haben, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pfarrgemeinde wollten wir diesen Ort würdevoll gestalten. Wir haben aus vier Entwürfen denjenigen des Künstlers Stefan Lutterbeck aus Everswinkel ausgewählt, der auch schon auf anderen Friedhöfen solche Gedenk- und Trauerorte in einfühlsamer Weise geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Warum eine solche Gedenkstätte? ====&lt;br /&gt;
Eltern erwarten ein Kind. Sehnlichst gewünscht. Aufgrund verschiedenster Komplikationen verliert man dieses. Der Schmerz ist immens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung von Seelsorgern und Begleitern zeigt, dass gerade der Verlust eines Kindes mit großer Trauer einhergeht. Viele Betroffene suchen Orte, wo sie mit Ihren Gefühlen hingehen können. Sie suchen Orte des Trostes und der Erinnerung.  Nach christlichem Verständnis beginnt Leben mit der Befruchtung. Schon mit Beginn der Schwangerschaft wird eine innige Beziehung zum Kind aufgenommen. Sie suchen einen Ort, wo sie diese Beziehung weiterführen können. Diesem Anliegen wollten wir als Pfarrgemeinde Rechnung tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie soll eine solche Gedenkstätte gestaltet werden? ====&lt;br /&gt;
Hierzu hat sich ein Ausschuss des Pfarreirates und die Künstler einige Gedanken gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Es muss eine Möglichkeit der Beisetzung geben. Dieses findet im Innenkreis der Gedenkstätte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Trauernden müssen verweilen können. Zwei integrierte Bänke im gleichen Stein laden  zum verweilen ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Möglichkeit ein persönliches Zeichen zu setzen muss gegeben sein. Hierzu besteht die Möglichkeit nach einer Beisetzung die Bodenplatten, die das Begräbnisfeld eingrenzen selbst nach eigenen Wünschen zu gestalten. Als Möglichkeit nicht als Verpflichtung!&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternkinderdenkmal-nah.jpg|mini|Nahaufnahme Denkmal (Foto: Stefan Nacke)]]&lt;br /&gt;
4. Hinzu kam ein Denkmal, auf das ich meinen Blick richten kann und welches mir Trost schenken kann. Hierzu hat der Künstler sehr einfühlsam einen Entwurf präsentiert. Verwirklicht wurde dieses Denkmal aus Ibbenbürener Sandstein ( feinkörnig ). Dieses Material bringt an sich schon eine Wärme mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Künstler Bildhauermeister Stefan Lutterbeck ====&lt;br /&gt;
Der Bildhauermeister Stefan Lutterbeck, der 1982 seine Meisterprüfung im Steinmetz- und Bildhauerhandwerk in Wiesbaden abgelegt hat, führt seit 1983 eine Bildhauerwerkstatt in Everswinkel. Viele Medaillen, vor allem bei Grabmalgestaltungen, kann er vorweisen und er hat schon mehrere solcher Gedenkstätten gestaltet. Er ist weit über Everswinkel bekannt. Mehrfach erhielt er den Heinrich-Tenhumberg-Preis des Bistums Münster für seine Krippendarstellungen. Viele Jahre gestaltete er auch die Krippe der Landesvertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin. Auch Altäre und andere sakrale Gestaltungen entstammen seiner künstlerischen Schaffenskraft.   &lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Datei:Sternkinderdenkmal-nah.jpg&amp;diff=115</id>
		<title>Datei:Sternkinderdenkmal-nah.jpg</title>
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		<updated>2026-04-21T16:56:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Sternenkinderdenkmal in Alstätte Foto: Stefan Nacke&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Sternenkinderdenkmal in Alstätte Foto: Stefan Nacke&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Datei:Sternenkinderdenkmal.jpg&amp;diff=114</id>
		<title>Datei:Sternenkinderdenkmal.jpg</title>
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		<updated>2026-04-21T16:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Markus lud eine neue Version von Datei:Sternenkinderdenkmal.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sternenkinderdenkmal auf dem Friedhof in Alstätte. Foto: Stefan Nacke&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Bild_Albert_Reinker&amp;diff=111</id>
		<title>Bild Albert Reinker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Bild_Albert_Reinker&amp;diff=111"/>
		<updated>2026-04-21T16:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Himmelfahrt Mariens (Albert Reinker, 1976) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Himmelfahrt Mariens (Albert Reinker 1976).jpg|mini|Die Himmelfahrt Mariens  (Albert Reinker 1976)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte zur Entstehung des Bildes „Die Himmelfahrt Mariens“ ====&lt;br /&gt;
In der Neujahrspredigt 1976 erbat Pfarrer Beike Spenden für ein geplantes und vom Kunstmaler Reinker aus Everswinkel zum silbernen Priesterjubiläum des Alstätter Pastors am 3.10.1976 auszuführendes großes Putzmosaik. Thema der Darstellung sollte die „Himmelfahrt Mariens“ sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Wandmosaik von Reinker wird durch den Generalvikar und Baudirektor Dirksmeier vom bischöfl. Bauamt abgelehnt. Man schlägt vor, einen neuen Entwurf für ein Tafelbild zum Thema vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Ortstermin in Alstätte, an dem unter anderem der Leiter des bischöflichen Bauamtes Dirksmeier, und der Leiter der Kunstkommission, …Dr. Klockenbusch teilnahmen, wird der neue Entwurf des Künstlers Reinker für ein Marienbild genehmigt. Die Darstellung soll nun wesentlich kleiner und nicht mehr in Mosaikform, sondern auf mehreren, gegeneinander verschobenen Holztafeln erfolgen. Bei einer wenige Wochen danach durch den Künstler in der Kirche erfolgten „Wirkungsüberprüfung“ mit fertigen Kartons (=maßstabsgerechten Modellzeichnungen) wünscht Pfarrer Beike folgende Änderungen: Die Darstellung der Gottesmutter soll einen „fraulicheren“ Charakter erhalten. Am oberen Rand des Werkes soll die Hl. Dreifaltigkeit symbolisiert werden. Weil die Arbeiten zum Tage des silbernen Priesterjubiläums nicht fertiggestellt sein können, wird als neuer Termin der dritte Adventssonntag vereinbart, da an diesem Tage Bischof Tenhumberg eine Weihe der gesamten Diözese Münster an Maria festgesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Adventswoche erhielt die Nordwand der Kirche einen neuen Anstrich und in der zweiten Adventswoche begann Kunstmaler Reinker mit der Montage der im Atelier fertiggestellten Bildtafeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erläuterungen zum Kunstwerk ====&lt;br /&gt;
Die Darstellungen sind in Acrylmalererei auf grundierter Leinwand ausgeführt., die auf Holzplatten von rautenförmigen, dreieckigen oder rechteckigen Formaten aufgezogen ist. Für den Sternenkranz Mariens sind Bergkristalle in die Malschicht eingelassen. Die im Mauerwerk verankerten Bild-Platten sind neben- und übereinander angeordnet, so dass sie eine kompakte Großform ergeben. Hinzu kommt in der vertikalen Ebene eine gewisse Reliefwirkung, da der Abstand der Tafeln zur Wand unterschiedlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Installation deutet Pfarrer Beike in der Chronik so: „Man muss von der Aussparung in der Mitte des Bildes ausgehen, diese stellt das leere Grab dar und vor diesem leeren Grabe stehen die Apostel staunend, betend, bewundernd…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Cherubim tragen Maria in den Himmel. Am oberen rechten Bildrand erscheinen die Symbole der Heiligsten Dreifaltigkeit: das Vaterauge Gottes, das Kreuz des Sohnes, die Taube des hl. Geistes. Maria wird in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen. Das ganze Bild deute ein Hinaufschweben und Hinaufgetragenwerden an. Über dem Kopf Mariens erscheint ein Kranz von 12 Sternen (12 Bergkristallen). Die rechte Hand Mariens zeigt nach oben zum Ziel, zum Himmel, die linke Hand ist einladend uns entgegengestreckt, uns einladend, ihrem Beispiel zu folgen, damit auch wir das Zeil erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Texte entnommen aus: Peter Holzwig, Grundlegungen zu einer Pfarrgeschichte von Alstätte, Dezember 1992, 98ff)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Bild_Albert_Reinker&amp;diff=109</id>
		<title>Bild Albert Reinker</title>
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		<updated>2026-04-21T16:47:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Himmelfahrt Mariens (Albert Reinker, 1976) ===&lt;br /&gt;
[[index.php?title=Datei:Die_Himmelfahrt_Mariens_(Albert_Reinker_1976).jpg|verweis=Datei:Die_Himmelfahrt_Mariens_(Albert_Reinker_1976).jpg|rand]][[Datei:Die Himmelfahrt Mariens (Albert Reinker 1976).jpg|rand|1024x1024px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte zur Entstehung des Bildes „Die Himmelfahrt Mariens“ ====&lt;br /&gt;
In der Neujahrspredigt 1976 erbat Pfarrer Beike Spenden für ein geplantes und vom Kunstmaler Reinker aus Everswinkel zum silbernen Priesterjubiläum des Alstätter Pastors am 3.10.1976 auszuführendes großes Putzmosaik. Thema der Darstellung sollte die „Himmelfahrt Mariens“ sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Wandmosaik von Reinker wird durch den Generalvikar und Baudirektor Dirksmeier vom bischöfl. Bauamt abgelehnt. Man schlägt vor, einen neuen Entwurf für ein Tafelbild zum Thema vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Ortstermin in Alstätte, an dem unter anderem der Leiter des bischöflichen Bauamtes Dirksmeier, und der Leiter der Kunstkommission, …Dr. Klockenbusch teilnahmen, wird der neue Entwurf des Künstlers Reinker für ein Marienbild genehmigt. Die Darstellung soll nun wesentlich kleiner und nicht mehr in Mosaikform, sondern auf mehreren, gegeneinander verschobenen Holztafeln erfolgen. Bei einer wenige Wochen danach durch den Künstler in der Kirche erfolgten „Wirkungsüberprüfung“ mit fertigen Kartons (=maßstabsgerechten Modellzeichnungen) wünscht Pfarrer Beike folgende Änderungen: Die Darstellung der Gottesmutter soll einen „fraulicheren“ Charakter erhalten. Am oberen Rand des Werkes soll die Hl. Dreifaltigkeit symbolisiert werden. Weil die Arbeiten zum Tage des silbernen Priesterjubiläums nicht fertiggestellt sein können, wird als neuer Termin der dritte Adventssonntag vereinbart, da an diesem Tage Bischof Tenhumberg eine Weihe der gesamten Diözese Münster an Maria festgesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Adventswoche erhielt die Nordwand der Kirche einen neuen Anstrich und in der zweiten Adventswoche begann Kunstmaler Reinker mit der Montage der im Atelier fertiggestellten Bildtafeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erläuterungen zum Kunstwerk ====&lt;br /&gt;
Die Darstellungen sind in Acrylmalererei auf grundierter Leinwand ausgeführt., die auf Holzplatten von rautenförmigen, dreieckigen oder rechteckigen Formaten aufgezogen ist. Für den Sternenkranz Mariens sind Bergkristalle in die Malschicht eingelassen. Die im Mauerwerk verankerten Bild-Platten sind neben- und übereinander angeordnet, so dass sie eine kompakte Großform ergeben. Hinzu kommt in der vertikalen Ebene eine gewisse Reliefwirkung, da der Abstand der Tafeln zur Wand unterschiedlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Installation deutet Pfarrer Beike in der Chronik so: „Man muss von der Aussparung in der Mitte des Bildes ausgehen, diese stellt das leere Grab dar und vor diesem leeren Grabe stehen die Apostel staunend, betend, bewundernd…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Cherubim tragen Maria in den Himmel. Am oberen rechten Bildrand erscheinen die Symbole der Heiligsten Dreifaltigkeit: das Vaterauge Gottes, das Kreuz des Sohnes, die Taube des hl. Geistes. Maria wird in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen. Das ganze Bild deute ein Hinaufschweben und Hinaufgetragenwerden an. Über dem Kopf Mariens erscheint ein Kranz von 12 Sternen (12 Bergkristallen). Die rechte Hand Mariens zeigt nach oben zum Ziel, zum Himmel, die linke Hand ist einladend uns entgegengestreckt, uns einladend, ihrem Beispiel zu folgen, damit auch wir das Zeil erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Texte entnommen aus: Peter Holzwig, Grundlegungen zu einer Pfarrgeschichte von Alstätte, Dezember 1992, 98ff)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Bild_Albert_Reinker&amp;diff=108</id>
		<title>Bild Albert Reinker</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Bild_Albert_Reinker&amp;diff=108"/>
		<updated>2026-04-21T16:44:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die Himmelfahrt Mariens (Albert Reinker, 1976) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Himmelfahrt Mariens (Albert Reinker 1976).jpg|mini|Die Himmelfahrt Mariens  (Albert Reinker 1976)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte zur Entstehung des Bildes „Die Himmelfahrt Mariens“ ====&lt;br /&gt;
In der Neujahrspredigt 1976 erbat Pfarrer Beike Spenden für ein geplantes und vom Kunstmaler Reinker aus Everswinkel zum silbernen Priesterjubiläum des Alstätter Pastors am 3.10.1976 auszuführendes großes Putzmosaik. Thema der Darstellung sollte die „Himmelfahrt Mariens“ sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Wandmosaik von Reinker wird durch den Generalvikar und Baudirektor Dirksmeier vom bischöfl. Bauamt abgelehnt. Man schlägt vor, einen neuen Entwurf für ein Tafelbild zum Thema vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Ortstermin in Alstätte, an dem unter anderem der Leiter des bischöflichen Bauamtes Dirksmeier, und der Leiter der Kunstkommission, …Dr. Klockenbusch teilnahmen, wird der neue Entwurf des Künstlers Reinker für ein Marienbild genehmigt. Die Darstellung soll nun wesentlich kleiner und nicht mehr in Mosaikform, sondern auf mehreren, gegeneinander verschobenen Holztafeln erfolgen. Bei einer wenige Wochen danach durch den Künstler in der Kirche erfolgten „Wirkungsüberprüfung“ mit fertigen Kartons (=maßstabsgerechten Modellzeichnungen) wünscht Pfarrer Beike folgende Änderungen: Die Darstellung der Gottesmutter soll einen „fraulicheren“ Charakter erhalten. Am oberen Rand des Werkes soll die Hl. Dreifaltigkeit symbolisiert werden. Weil die Arbeiten zum Tage des silbernen Priesterjubiläums nicht fertiggestellt sein können, wird als neuer Termin der dritte Adventssonntag vereinbart, da an diesem Tage Bischof Tenhumberg eine Weihe der gesamten Diözese Münster an Maria festgesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Adventswoche erhielt die Nordwand der Kirche einen neuen Anstrich und in der zweiten Adventswoche begann Kunstmaler Reinker mit der Montage der im Atelier fertiggestellten Bildtafeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erläuterungen zum Kunstwerk ====&lt;br /&gt;
Die Darstellungen sind in Acrylmalererei auf grundierter Leinwand ausgeführt., die auf Holzplatten von rautenförmigen, dreieckigen oder rechteckigen Formaten aufgezogen ist. Für den Sternenkranz Mariens sind Bergkristalle in die Malschicht eingelassen. Die im Mauerwerk verankerten Bild-Platten sind neben- und übereinander angeordnet, so dass sie eine kompakte Großform ergeben. Hinzu kommt in der vertikalen Ebene eine gewisse Reliefwirkung, da der Abstand der Tafeln zur Wand unterschiedlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Installation deutet Pfarrer Beike in der Chronik so: „Man muss von der Aussparung in der Mitte des Bildes ausgehen, diese stellt das leere Grab dar und vor diesem leeren Grabe stehen die Apostel staunend, betend, bewundernd…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Cherubim tragen Maria in den Himmel. Am oberen rechten Bildrand erscheinen die Symbole der Heiligsten Dreifaltigkeit: das Vaterauge Gottes, das Kreuz des Sohnes, die Taube des hl. Geistes. Maria wird in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen. Das ganze Bild deute ein Hinaufschweben und Hinaufgetragenwerden an. Über dem Kopf Mariens erscheint ein Kranz von 12 Sternen (12 Bergkristallen). Die rechte Hand Mariens zeigt nach oben zum Ziel, zum Himmel, die linke Hand ist einladend uns entgegengestreckt, uns einladend, ihrem Beispiel zu folgen, damit auch wir das Zeil erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Texte entnommen aus: Peter Holzwig, Grundlegungen zu einer Pfarrgeschichte von Alstätte, Dezember 1992, 98ff)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Datei:Die_Himmelfahrt_Mariens_(Albert_Reinker_1976).jpg&amp;diff=107</id>
		<title>Datei:Die Himmelfahrt Mariens (Albert Reinker 1976).jpg</title>
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		<updated>2026-04-21T16:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Himmelfahrt Mariens  (Albert Reinker 1976)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Bild_Albert_Reinker&amp;diff=106</id>
		<title>Bild Albert Reinker</title>
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		<updated>2026-04-21T16:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Himmelfahrt Mariens (Albert Reinker, 1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte zur Entstehung des Bildes „Die Himmelfahrt Mariens“ ====&lt;br /&gt;
In der Neujahrspredigt 1976 erbat Pfarrer Beike Spenden für ein geplantes und vom Kunstmaler Reinker aus Everswinkel zum silbernen Priesterjubiläum des Alstätter Pastors am 3.10.1976 auszuführendes großes Putzmosaik. Thema der Darstellung sollte die „Himmelfahrt Mariens“ sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das Wandmosaik von Reinker wird durch den Generalvikar und Baudirektor Dirksmeier vom bischöfl. Bauamt abgelehnt. Man schlägt vor, einen neuen Entwurf für ein Tafelbild zum Thema vorzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Ortstermin in Alstätte, an dem unter anderem der Leiter des bischöflichen Bauamtes Dirksmeier, und der Leiter der Kunstkommission, …Dr. Klockenbusch teilnahmen, wird der neue Entwurf des Künstlers Reinker für ein Marienbild genehmigt. Die Darstellung soll nun wesentlich kleiner und nicht mehr in Mosaikform, sondern auf mehreren, gegeneinander verschobenen Holztafeln erfolgen. Bei einer wenige Wochen danach durch den Künstler in der Kirche erfolgten „Wirkungsüberprüfung“ mit fertigen Kartons (=maßstabsgerechten Modellzeichnungen) wünscht Pfarrer Beike folgende Änderungen: Die Darstellung der Gottesmutter soll einen „fraulicheren“ Charakter erhalten. Am oberen Rand des Werkes soll die Hl. Dreifaltigkeit symbolisiert werden. Weil die Arbeiten zum Tage des silbernen Priesterjubiläums nicht fertiggestellt sein können, wird als neuer Termin der dritte Adventssonntag vereinbart, da an diesem Tage Bischof Tenhumberg eine Weihe der gesamten Diözese Münster an Maria festgesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Adventswoche erhielt die Nordwand der Kirche einen neuen Anstrich und in der zweiten Adventswoche begann Kunstmaler Reinker mit der Montage der im Atelier fertiggestellten Bildtafeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erläuterungen zum Kunstwerk ====&lt;br /&gt;
Die Darstellungen sind in Acrylmalererei auf grundierter Leinwand ausgeführt., die auf Holzplatten von rautenförmigen, dreieckigen oder rechteckigen Formaten aufgezogen ist. Für den Sternenkranz Mariens sind Bergkristalle in die Malschicht eingelassen. Die im Mauerwerk verankerten Bild-Platten sind neben- und übereinander angeordnet, so dass sie eine kompakte Großform ergeben. Hinzu kommt in der vertikalen Ebene eine gewisse Reliefwirkung, da der Abstand der Tafeln zur Wand unterschiedlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Installation deutet Pfarrer Beike in der Chronik so: „Man muss von der Aussparung in der Mitte des Bildes ausgehen, diese stellt das leere Grab dar und vor diesem leeren Grabe stehen die Apostel staunend, betend, bewundernd…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 Cherubim tragen Maria in den Himmel. Am oberen rechten Bildrand erscheinen die Symbole der Heiligsten Dreifaltigkeit: das Vaterauge Gottes, das Kreuz des Sohnes, die Taube des hl. Geistes. Maria wird in die Herrlichkeit Gottes aufgenommen. Das ganze Bild deute ein Hinaufschweben und Hinaufgetragenwerden an. Über dem Kopf Mariens erscheint ein Kranz von 12 Sternen (12 Bergkristallen). Die rechte Hand Mariens zeigt nach oben zum Ziel, zum Himmel, die linke Hand ist einladend uns entgegengestreckt, uns einladend, ihrem Beispiel zu folgen, damit auch wir das Zeil erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Texte entnommen aus: Peter Holzwig, Grundlegungen zu einer Pfarrgeschichte von Alstätte, Dezember 1992, 98ff)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Sternenkinderdenkmal&amp;diff=105</id>
		<title>Sternenkinderdenkmal</title>
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		<updated>2026-04-21T16:37:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Sternenkinderdenkmal Friedhof Alstätte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternenkinderdenkmal.jpg|mini|Sternenkinderdenkmal auf dem Friedhof in Alstätte. Foto: Stefan Nacke]]&lt;br /&gt;
Auf unserem Friedhof links neben dem großen Kreuz hat Pfarreirat und Kirchenvorstand sehr gerne das Anliegen aus der Gemeinde aufgegriffen und eine Gedenkstätte für Sternenkinder mit Beisetzungsmöglichkeit eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Sternenkinder&#039;&#039;&#039; werden verstorbene Kinder bezeichnet, die vor, während oder sehr bald nach der Geburt gestorben sind. Im engeren und ursprünglichen Sinn bezeichnet der Begriff Kinder, die noch keinen Eintrag als Person im Geburten- bzw. Sterberegister bekommen konnten, weil sie noch sehr klein waren. Der Begriff wurde mit der Zeit immer häufiger für früh verstorbene Kinder verwendet. Der poetischen Wortschöpfung liegt die Idee zugrunde, Kinder zu benennen, die den Himmel (poetisch: die Sterne) erreicht haben, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pfarrgemeinde wollten wir diesen Ort würdevoll gestalten. Wir haben aus vier Entwürfen denjenigen des Künstlers Stefan Lutterbeck aus Everswinkel ausgewählt, der auch schon auf anderen Friedhöfen solche Gedenk- und Trauerorte in einfühlsamer Weise geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Warum eine solche Gedenkstätte? ====&lt;br /&gt;
Eltern erwarten ein Kind. Sehnlichst gewünscht. Aufgrund verschiedenster Komplikationen verliert man dieses. Der Schmerz ist immens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung von Seelsorgern und Begleitern zeigt, dass gerade der Verlust eines Kindes mit großer Trauer einhergeht. Viele Betroffene suchen Orte, wo sie mit Ihren Gefühlen hingehen können. Sie suchen Orte des Trostes und der Erinnerung.  Nach christlichem Verständnis beginnt Leben mit der Befruchtung. Schon mit Beginn der Schwangerschaft wird eine innige Beziehung zum Kind aufgenommen. Sie suchen einen Ort, wo sie diese Beziehung weiterführen können. Diesem Anliegen wollten wir als Pfarrgemeinde Rechnung tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie soll eine solche Gedenkstätte gestaltet werden? ====&lt;br /&gt;
Hierzu hat sich ein Ausschuss des Pfarreirates und die Künstler einige Gedanken gemacht: 1. Es muss eine Möglichkeit der Beisetzung geben. Dieses findet im Innenkreis der Gedenkstätte statt. 2. Die Trauernden müssen verweilen können. Zwei integrierte Bänke im gleichen Stein laden  zum verweilen ein. 3. Die Möglichkeit ein persönliches Zeichen zu setzen muss gegeben sein. Hierzu besteht die Möglichkeit nach einer Beisetzung die Bodenplatten, die das Begräbnisfeld eingrenzen selbst nach eigenen Wünschen zu gestalten. Als Möglichkeit nicht als Verpflichtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Hinzu kam ein Denkmal, auf das ich meinen Blick richten kann und welches mir Trost schenken kann. Hierzu hat der Künstler sehr einfühlsam einen Entwurf präsentiert. Verwirklicht wurde dieses Denkmal aus Ibbenbürener Sandstein ( feinkörnig ). Dieses Material bringt an sich schon eine Wärme mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Künstler Bildhauermeister Stefan Lutterbeck ====&lt;br /&gt;
Der Bildhauermeister Stefan Lutterbeck, der 1982 seine Meisterprüfung im Steinmetz- und Bildhauerhandwerk in Wiesbaden abgelegt hat, führt seit 1983 eine Bildhauerwerkstatt in Everswinkel. Viele Medaillen, vor allem bei Grabmalgestaltungen, kann er vorweisen und er hat schon mehrere solcher Gedenkstätten gestaltet. Er ist weit über Everswinkel bekannt. Mehrfach erhielt er den Heinrich-Tenhumberg-Preis des Bistums Münster für seine Krippendarstellungen. Viele Jahre gestaltete er auch die Krippe der Landesvertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin. Auch Altäre und andere sakrale Gestaltungen entstammen seiner künstlerischen Schaffenskraft.   &lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Datei:Sternenkinderdenkmal.jpg&amp;diff=104</id>
		<title>Datei:Sternenkinderdenkmal.jpg</title>
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		<updated>2026-04-21T16:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Sternenkinderdenkmal auf dem Friedhof in Alstätte. Foto: Stefan Nacke&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<title>Sternenkinderdenkmal</title>
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		<updated>2026-04-21T16:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Sternenkinderdenkmal Friedhof Alstätte === Auf unserem Friedhof links neben dem großen Kreuz hat Pfarreirat und Kirchenvorstand sehr gerne das Anliegen aus der Gemeinde aufgegriffen und eine Gedenkstätte für Sternenkinder mit Beisetzungsmöglichkeit eingerichtet.  Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sternenkinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden verstorbene Kinder bezeichnet, die vor, während oder sehr bald nach der Geburt gestorben sind. Im engeren und ursprünglichen Sinn bezeichnet der Begriff…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Sternenkinderdenkmal Friedhof Alstätte ===&lt;br /&gt;
Auf unserem Friedhof links neben dem großen Kreuz hat Pfarreirat und Kirchenvorstand sehr gerne das Anliegen aus der Gemeinde aufgegriffen und eine Gedenkstätte für Sternenkinder mit Beisetzungsmöglichkeit eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;Sternenkinder&#039;&#039;&#039; werden verstorbene Kinder bezeichnet, die vor, während oder sehr bald nach der Geburt gestorben sind. Im engeren und ursprünglichen Sinn bezeichnet der Begriff Kinder, die noch keinen Eintrag als Person im Geburten- bzw. Sterberegister bekommen konnten, weil sie noch sehr klein waren. Der Begriff wurde mit der Zeit immer häufiger für früh verstorbene Kinder verwendet. Der poetischen Wortschöpfung liegt die Idee zugrunde, Kinder zu benennen, die den Himmel (poetisch: die Sterne) erreicht haben, noch bevor sie das Licht der Welt erblicken durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Pfarrgemeinde wollten wir diesen Ort würdevoll gestalten. Wir haben aus vier Entwürfen denjenigen des Künstlers Stefan Lutterbeck aus Everswinkel ausgewählt, der auch schon auf anderen Friedhöfen solche Gedenk- und Trauerorte in einfühlsamer Weise geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Warum eine solche Gedenkstätte? ====&lt;br /&gt;
Eltern erwarten ein Kind. Sehnlichst gewünscht. Aufgrund verschiedenster Komplikationen verliert man dieses. Der Schmerz ist immens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung von Seelsorgern und Begleitern zeigt, dass gerade der Verlust eines Kindes mit großer Trauer einhergeht. Viele Betroffene suchen Orte, wo sie mit Ihren Gefühlen hingehen können. Sie suchen Orte des Trostes und der Erinnerung.  Nach christlichem Verständnis beginnt Leben mit der Befruchtung. Schon mit Beginn der Schwangerschaft wird eine innige Beziehung zum Kind aufgenommen. Sie suchen einen Ort, wo sie diese Beziehung weiterführen können. Diesem Anliegen wollten wir als Pfarrgemeinde Rechnung tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wie soll eine solche Gedenkstätte gestaltet werden? ====&lt;br /&gt;
Hierzu hat sich ein Ausschuss des Pfarreirates und die Künstler einige Gedanken gemacht: 1. Es muss eine Möglichkeit der Beisetzung geben. Dieses findet im Innenkreis der Gedenkstätte statt. 2. Die Trauernden müssen verweilen können. Zwei integrierte Bänke im gleichen Stein laden  zum verweilen ein. 3. Die Möglichkeit ein persönliches Zeichen zu setzen muss gegeben sein. Hierzu besteht die Möglichkeit nach einer Beisetzung die Bodenplatten, die das Begräbnisfeld eingrenzen selbst nach eigenen Wünschen zu gestalten. Als Möglichkeit nicht als Verpflichtung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Hinzu kam ein Denkmal, auf das ich meinen Blick richten kann und welches mir Trost schenken kann. Hierzu hat der Künstler sehr einfühlsam einen Entwurf präsentiert. Verwirklicht wurde dieses Denkmal aus Ibbenbürener Sandstein ( feinkörnig ). Dieses Material bringt an sich schon eine Wärme mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Künstler Bildhauermeister Stefan Lutterbeck ====&lt;br /&gt;
Der Bildhauermeister Stefan Lutterbeck, der 1982 seine Meisterprüfung im Steinmetz- und Bildhauerhandwerk in Wiesbaden abgelegt hat, führt seit 1983 eine Bildhauerwerkstatt in Everswinkel. Viele Medaillen, vor allem bei Grabmalgestaltungen, kann er vorweisen und er hat schon mehrere solcher Gedenkstätten gestaltet. Er ist weit über Everswinkel bekannt. Mehrfach erhielt er den Heinrich-Tenhumberg-Preis des Bistums Münster für seine Krippendarstellungen. Viele Jahre gestaltete er auch die Krippe der Landesvertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin. Auch Altäre und andere sakrale Gestaltungen entstammen seiner künstlerischen Schaffenskraft.   &lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Pfarrkirche&amp;diff=100</id>
		<title>Pfarrkirche</title>
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		<updated>2026-04-21T16:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor 1297 bestand in Alstätte eine Pfarrkirche; ihr Aussehen ist unbekannt. Bei Erweiterungen und Umbauten im 20. Jahrhundert wurden keine archäologischen Untersuchungen durchgeführt, weshalb frühe Bau¬details ungesichert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit &#039;&#039;&#039;1396&#039;&#039;&#039; sind zwei Altäre belegt (Hochaltar (nach Osten) und Katharinenaltar (nach Norden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert kam es zu spätgotischen Veränderungen – möglicherweise sogar zu einem Neubau: Das Kirchenschiff war kleiner als der spätere Bau; typische Merkmale waren Strebepfeiler, Gewölbe und spitzbogige Fenster. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der Auferstehung Christi aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kriegsereignisse wurde 1614 die Ausstattung stark in Mitleidenschaft gezogen; 1616 gilt sie in einer Visitation als „unbedeutend“, der Bau selbst jedoch als intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1650er Jahren folgten Erneuerungen: ein neuer Hochaltar, Fensterreparaturen und Ausbesserungen an den Strebepfeilern; 1658 wurde die Kirche geweißt. 1661 entstand zur Platzgewinnung eine hölzerne Empore im Westen des Kirchenschiffs, da viele Katholiken aus Holland zum Gottesdienst kamen. Diese beteiligten sich auch an der Finanzierung.&lt;br /&gt;
1675 steht im Visitationsprotokoll, dass ein steinernes Taufbecken mit kupfernen Becken vorhanden ist. Dieses wird heute noch als Taufbecken benutzt.&lt;br /&gt;
1789–1792 erfolgte ein Neubau der Kirche. Es entstehen Langhaus und Chor der Kirche (heutiger Altarraum und Marienkapelle) Der Name des Architekten ist leider nicht bekannt. Stilistisch eher nüchtern, mit Elementen des Spätbarock / Frühklassizismus. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der Auferstehung Christi aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.&lt;br /&gt;
25. November 1792 zum Fest der Heiligen Katharina wird die neue Kirche erstmalig benutzt.&lt;br /&gt;
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts gibt es wichtige Anschaffungen, Reparaturen und Ergänzungen:&lt;br /&gt;
1821 wird eine Orgel aus der Lamberti Kirche in Münster erworben. Sie wurde vom Orgelbaumeister Arend Lampeler van Mill zwischen 1573 und 1579 angefertigt&lt;br /&gt;
1861 werden die vier Steinskulpturen der Kirchenväter (Johann Mauritz Gröner) von der St. Martini Pfarrgemeinde gekauft.&lt;br /&gt;
1854 wurde ein neuer Hochaltar errichtet.&lt;br /&gt;
Am 01.01.1935 machte Pfarrer Hörsting die Notwendigkeit der Erweiterung der Kirche. Für die Finanzierung wurde ein Kirchenbauverein gegründet, dem fast alle Pfarrangehörigen beitraten. Die Nazis unterbanden die Art des Sammelns. Nun stiegen aber die Kollektenerträge und auch brachten die Alstätter das Geld direkt dem Pfarrer ins Haus.&lt;br /&gt;
Durch Grundstückstauschaktionen konnte die Kirche nach Norden erweitert werden.&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1936 begann man mit den Ausschachtungsarbeiten und es wird ein neuer Raum seitlich nach Norden angefügt. Der neue Hochaltar steht nun mit neuem Chor an der nördlichen Stirnwand des nun dreischiffigen Kirchenbaus.&lt;br /&gt;
Am 29. September 1937 war der Tag der Kirchweihe durch Clemens August Graf von Galen. Ihm wurde ein feierlicher Empfang bereitet. „In dem ersten Hochamt war jeder Katholik aus Alstätte, der sich freimachen konnte und auch viele aus den Nachbarorten.“&lt;br /&gt;
Am 11.06.1943 wurden Kirchenfenster infolge eines Luftkampfes über Alstätte beschädigt.&lt;br /&gt;
Am 22. März 1945 um 10.45 Uhr wird der Ortskern von Alstätte bombardiert, dabei wird die Pfarrkirche schwer beschädigt. Gottesdienste fanden in der Kapelle des Krankenhauses statt.&lt;br /&gt;
Ab Pfingsten 1945 feierte man in den Ruinen wieder Gottesdienste. Es begann der Wiederaufbau. 1947 war der Kirchenraum wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
Pfarrer Karl Lessel ließ in den Jahren 1954-58 an allen Außenfronten des Altbaus und des Turms die Kriegsschäden beseitigen. 1954/55 stellt er den Chorbereich der alten Kirche wieder her. Die Marienkapelle wurde durch ein hohes Gitter vom übrigen Kirchenraum getrennt. Die Pieta überarbeitet und mit einer Krone geschmückt.&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach der Amtseinführung von Pfarrer Josef Beike am 18. Juli 1965, auf dem Kirchweihfest 1966 verkündet dieser von seinen Plänen das Gotteshaus von Grund auf zu erneuern, besonders im Hinblick auf das 2. Vatikanische Konzil.&lt;br /&gt;
Am 19. März 1970 kam die endgültige Baugenehmigung vom Bischöflichen Generalvikariat und am 19. Mai 1970 beginnen die Bauarbeiten. Es entstehen vier neue Eingänge. Bei der Anlegung der neuen Heizung werden viele Gräber unter dem Kirchenboden gefunden. Einen Plan der Grabstellen legt man nicht an. Der Altar steht nun in der Mitte der Kirche, dort wo er heute auch steht. Die Vorabendmesse zum 4. Adventssonntag 1970 konnte bereits in der renovierten Kirche stattfinden. Am 26. November 1972 wurde die neue Kleuker Orgel eingeweiht.   &lt;br /&gt;
Unter Pfarrer Thomas Linsen (2000 bis 2010) wurde die Kirche ab Anfang Oktober 2004 umfassend renoviert und umgestaltet. Ziel der Arbeiten war es, die Kirche sowohl baulich zu erneuern als auch den Innenraum moderner und freundlicher zu gestalten. Die Maßnahmen verbanden notwendige Renovierungen mit einer Neugestaltung der Ausstattung.  &lt;br /&gt;
Dabei blieb die bereits in den 1970er-Jahren eingeführte zentrale Stellung des Altars erhalten.  Der alte Altar aber durch einen neuen, aus italienischen Travertin Marmor, ersetzt. Der Ambo wurde bewusst zurück gesetzt. Die Ausstattung des Kirchenraums wurde an den zeitgemäßen Stil angepasst und teilweise erneuert. Im Nordflügel wurde das alte Deckengewölbe nachgebildet. Die Orgel renoviert und an die Stirnwand der Nordseite umgesetzt. Das Taufbecken, das Jahrzehnte als Weihwasserbecken diente, steht nun gegenüber der Pieta in der Marienkapelle. Der Turm bekam eine Sakramenten-Kapelle. Neue Beichtstühle wurden aufgestellt.  In einem feierlichen Gottesdienst wurde der Altar am 11. Dezember 2005 durch den Weihbischof Dr. Terbartz van Elst eingeweiht.&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum wirkt nun hell, freundlich und modern. Durch den Umbau wirken die Kirchenschiffe als ein Kirchenraum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Pfarrkirche&amp;diff=99</id>
		<title>Pfarrkirche</title>
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		<updated>2026-04-21T16:26:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor 1297 bestand in Alstätte eine Pfarrkirche; ihr Aussehen ist unbekannt. Bei Erweiterungen und Umbauten im 20. Jahrhundert wurden keine archäologischen Untersuchungen durchgeführt, weshalb frühe Bau¬details ungesichert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1396 sind zwei Altäre belegt (Hochaltar (nach Osten) und Katharinenaltar (nach Norden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert kam es zu spätgotischen Veränderungen – möglicherweise sogar zu einem Neubau: Das Kirchenschiff war kleiner als der spätere Bau; typische Merkmale waren Strebepfeiler, Gewölbe und spitzbogige Fenster. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der Auferstehung Christi aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kriegsereignisse wurde 1614 die Ausstattung stark in Mitleidenschaft gezogen; 1616 gilt sie in einer Visitation als „unbedeutend“, der Bau selbst jedoch als intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1650er Jahren folgten Erneuerungen: ein neuer Hochaltar, Fensterreparaturen und Ausbesserungen an den Strebepfeilern; 1658 wurde die Kirche geweißt. 1661 entstand zur Platzgewinnung eine hölzerne Empore im Westen des Kirchenschiffs, da viele Katholiken aus Holland zum Gottesdienst kamen. Diese beteiligten sich auch an der Finanzierung.&lt;br /&gt;
1675 steht im Visitationsprotokoll, dass ein steinernes Taufbecken mit kupfernen Becken vorhanden ist. Dieses wird heute noch als Taufbecken benutzt.&lt;br /&gt;
1789–1792 erfolgte ein Neubau der Kirche. Es entstehen Langhaus und Chor der Kirche (heutiger Altarraum und Marienkapelle) Der Name des Architekten ist leider nicht bekannt. Stilistisch eher nüchtern, mit Elementen des Spätbarock / Frühklassizismus. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der Auferstehung Christi aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.&lt;br /&gt;
25. November 1792 zum Fest der Heiligen Katharina wird die neue Kirche erstmalig benutzt.&lt;br /&gt;
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts gibt es wichtige Anschaffungen, Reparaturen und Ergänzungen:&lt;br /&gt;
1821 wird eine Orgel aus der Lamberti Kirche in Münster erworben. Sie wurde vom Orgelbaumeister Arend Lampeler van Mill zwischen 1573 und 1579 angefertigt&lt;br /&gt;
1861 werden die vier Steinskulpturen der Kirchenväter (Johann Mauritz Gröner) von der St. Martini Pfarrgemeinde gekauft.&lt;br /&gt;
1854 wurde ein neuer Hochaltar errichtet.&lt;br /&gt;
Am 01.01.1935 machte Pfarrer Hörsting die Notwendigkeit der Erweiterung der Kirche. Für die Finanzierung wurde ein Kirchenbauverein gegründet, dem fast alle Pfarrangehörigen beitraten. Die Nazis unterbanden die Art des Sammelns. Nun stiegen aber die Kollektenerträge und auch brachten die Alstätter das Geld direkt dem Pfarrer ins Haus.&lt;br /&gt;
Durch Grundstückstauschaktionen konnte die Kirche nach Norden erweitert werden.&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1936 begann man mit den Ausschachtungsarbeiten und es wird ein neuer Raum seitlich nach Norden angefügt. Der neue Hochaltar steht nun mit neuem Chor an der nördlichen Stirnwand des nun dreischiffigen Kirchenbaus.&lt;br /&gt;
Am 29. September 1937 war der Tag der Kirchweihe durch Clemens August Graf von Galen. Ihm wurde ein feierlicher Empfang bereitet. „In dem ersten Hochamt war jeder Katholik aus Alstätte, der sich freimachen konnte und auch viele aus den Nachbarorten.“&lt;br /&gt;
Am 11.06.1943 wurden Kirchenfenster infolge eines Luftkampfes über Alstätte beschädigt.&lt;br /&gt;
Am 22. März 1945 um 10.45 Uhr wird der Ortskern von Alstätte bombardiert, dabei wird die Pfarrkirche schwer beschädigt. Gottesdienste fanden in der Kapelle des Krankenhauses statt.&lt;br /&gt;
Ab Pfingsten 1945 feierte man in den Ruinen wieder Gottesdienste. Es begann der Wiederaufbau. 1947 war der Kirchenraum wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
Pfarrer Karl Lessel ließ in den Jahren 1954-58 an allen Außenfronten des Altbaus und des Turms die Kriegsschäden beseitigen. 1954/55 stellt er den Chorbereich der alten Kirche wieder her. Die Marienkapelle wurde durch ein hohes Gitter vom übrigen Kirchenraum getrennt. Die Pieta überarbeitet und mit einer Krone geschmückt.&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach der Amtseinführung von Pfarrer Josef Beike am 18. Juli 1965, auf dem Kirchweihfest 1966 verkündet dieser von seinen Plänen das Gotteshaus von Grund auf zu erneuern, besonders im Hinblick auf das 2. Vatikanische Konzil.&lt;br /&gt;
Am 19. März 1970 kam die endgültige Baugenehmigung vom Bischöflichen Generalvikariat und am 19. Mai 1970 beginnen die Bauarbeiten. Es entstehen vier neue Eingänge. Bei der Anlegung der neuen Heizung werden viele Gräber unter dem Kirchenboden gefunden. Einen Plan der Grabstellen legt man nicht an. Der Altar steht nun in der Mitte der Kirche, dort wo er heute auch steht. Die Vorabendmesse zum 4. Adventssonntag 1970 konnte bereits in der renovierten Kirche stattfinden. Am 26. November 1972 wurde die neue Kleuker Orgel eingeweiht.   &lt;br /&gt;
Unter Pfarrer Thomas Linsen (2000 bis 2010) wurde die Kirche ab Anfang Oktober 2004 umfassend renoviert und umgestaltet. Ziel der Arbeiten war es, die Kirche sowohl baulich zu erneuern als auch den Innenraum moderner und freundlicher zu gestalten. Die Maßnahmen verbanden notwendige Renovierungen mit einer Neugestaltung der Ausstattung.  &lt;br /&gt;
Dabei blieb die bereits in den 1970er-Jahren eingeführte zentrale Stellung des Altars erhalten.  Der alte Altar aber durch einen neuen, aus italienischen Travertin Marmor, ersetzt. Der Ambo wurde bewusst zurück gesetzt. Die Ausstattung des Kirchenraums wurde an den zeitgemäßen Stil angepasst und teilweise erneuert. Im Nordflügel wurde das alte Deckengewölbe nachgebildet. Die Orgel renoviert und an die Stirnwand der Nordseite umgesetzt. Das Taufbecken, das Jahrzehnte als Weihwasserbecken diente, steht nun gegenüber der Pieta in der Marienkapelle. Der Turm bekam eine Sakramenten-Kapelle. Neue Beichtstühle wurden aufgestellt.  In einem feierlichen Gottesdienst wurde der Altar am 11. Dezember 2005 durch den Weihbischof Dr. Terbartz van Elst eingeweiht.&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum wirkt nun hell, freundlich und modern. Durch den Umbau wirken die Kirchenschiffe als ein Kirchenraum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<title>Pfarrkirche</title>
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		<updated>2026-04-21T16:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Die Seite wurde neu angelegt: „== Die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt ==  Bereits vor 1297 bestand in Alstätte eine Pfarrkirche; ihr Aussehen ist unbekannt. Bei Erweiterungen und Umbauten im 20. Jahrhundert wurden keine archäologischen Untersuchungen durchgeführt, weshalb frühe Bau¬details ungesichert bleiben.  Seit 1396 sind zwei Altäre belegt (Hochaltar (nach Osten) und Katharinenaltar (nach Norden).  Im 15. Jahrhundert kam es zu spätgotischen Veränderungen – möglic…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor 1297 bestand in Alstätte eine Pfarrkirche; ihr Aussehen ist unbekannt. Bei Erweiterungen und Umbauten im 20. Jahrhundert wurden keine archäologischen Untersuchungen durchgeführt, weshalb frühe Bau¬details ungesichert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1396 sind zwei Altäre belegt (Hochaltar (nach Osten) und Katharinenaltar (nach Norden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert kam es zu spätgotischen Veränderungen – möglicherweise sogar zu einem Neubau: Das Kirchenschiff war kleiner als der spätere Bau; typische Merkmale waren Strebepfeiler, Gewölbe und spitzbogige Fenster. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der Auferstehung Christi aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.&lt;br /&gt;
Durch Kriegsereignisse wurde 1614 die Ausstattung stark in Mitleidenschaft gezogen; 1616 gilt sie in einer Visitation als „unbedeutend“, der Bau selbst jedoch als intakt.&lt;br /&gt;
In den 1650er Jahren folgten Erneuerungen: ein neuer Hochaltar, Fensterreparaturen und Ausbesserungen an den Strebepfeilern; 1658 wurde die Kirche geweißt. 1661 entstand zur Platzgewinnung eine hölzerne Empore im Westen des Kirchenschiffs, da viele Katholiken aus Holland zum Gottesdienst kamen. Diese beteiligten sich auch an der Finanzierung.&lt;br /&gt;
1675 steht im Visitationsprotokoll, dass ein steinernes Taufbecken mit kupfernen Becken vorhanden ist. Dieses wird heute noch als Taufbecken benutzt.&lt;br /&gt;
1789–1792 erfolgte ein Neubau der Kirche. Es entstehen Langhaus und Chor der Kirche (heutiger Altarraum und Marienkapelle) Der Name des Architekten ist leider nicht bekannt. Stilistisch eher nüchtern, mit Elementen des Spätbarock / Frühklassizismus. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der Auferstehung Christi aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.&lt;br /&gt;
25. November 1792 zum Fest der Heiligen Katharina wird die neue Kirche erstmalig benutzt.&lt;br /&gt;
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts gibt es wichtige Anschaffungen, Reparaturen und Ergänzungen:&lt;br /&gt;
1821 wird eine Orgel aus der Lamberti Kirche in Münster erworben. Sie wurde vom Orgelbaumeister Arend Lampeler van Mill zwischen 1573 und 1579 angefertigt&lt;br /&gt;
1861 werden die vier Steinskulpturen der Kirchenväter (Johann Mauritz Gröner) von der St. Martini Pfarrgemeinde gekauft.&lt;br /&gt;
1854 wurde ein neuer Hochaltar errichtet.&lt;br /&gt;
Am 01.01.1935 machte Pfarrer Hörsting die Notwendigkeit der Erweiterung der Kirche. Für die Finanzierung wurde ein Kirchenbauverein gegründet, dem fast alle Pfarrangehörigen beitraten. Die Nazis unterbanden die Art des Sammelns. Nun stiegen aber die Kollektenerträge und auch brachten die Alstätter das Geld direkt dem Pfarrer ins Haus.&lt;br /&gt;
Durch Grundstückstauschaktionen konnte die Kirche nach Norden erweitert werden.&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1936 begann man mit den Ausschachtungsarbeiten und es wird ein neuer Raum seitlich nach Norden angefügt. Der neue Hochaltar steht nun mit neuem Chor an der nördlichen Stirnwand des nun dreischiffigen Kirchenbaus.&lt;br /&gt;
Am 29. September 1937 war der Tag der Kirchweihe durch Clemens August Graf von Galen. Ihm wurde ein feierlicher Empfang bereitet. „In dem ersten Hochamt war jeder Katholik aus Alstätte, der sich freimachen konnte und auch viele aus den Nachbarorten.“&lt;br /&gt;
Am 11.06.1943 wurden Kirchenfenster infolge eines Luftkampfes über Alstätte beschädigt.&lt;br /&gt;
Am 22. März 1945 um 10.45 Uhr wird der Ortskern von Alstätte bombardiert, dabei wird die Pfarrkirche schwer beschädigt. Gottesdienste fanden in der Kapelle des Krankenhauses statt.&lt;br /&gt;
Ab Pfingsten 1945 feierte man in den Ruinen wieder Gottesdienste. Es begann der Wiederaufbau. 1947 war der Kirchenraum wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
Pfarrer Karl Lessel ließ in den Jahren 1954-58 an allen Außenfronten des Altbaus und des Turms die Kriegsschäden beseitigen. 1954/55 stellt er den Chorbereich der alten Kirche wieder her. Die Marienkapelle wurde durch ein hohes Gitter vom übrigen Kirchenraum getrennt. Die Pieta überarbeitet und mit einer Krone geschmückt.&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach der Amtseinführung von Pfarrer Josef Beike am 18. Juli 1965, auf dem Kirchweihfest 1966 verkündet dieser von seinen Plänen das Gotteshaus von Grund auf zu erneuern, besonders im Hinblick auf das 2. Vatikanische Konzil.&lt;br /&gt;
Am 19. März 1970 kam die endgültige Baugenehmigung vom Bischöflichen Generalvikariat und am 19. Mai 1970 beginnen die Bauarbeiten. Es entstehen vier neue Eingänge. Bei der Anlegung der neuen Heizung werden viele Gräber unter dem Kirchenboden gefunden. Einen Plan der Grabstellen legt man nicht an. Der Altar steht nun in der Mitte der Kirche, dort wo er heute auch steht. Die Vorabendmesse zum 4. Adventssonntag 1970 konnte bereits in der renovierten Kirche stattfinden. Am 26. November 1972 wurde die neue Kleuker Orgel eingeweiht.   &lt;br /&gt;
Unter Pfarrer Thomas Linsen (2000 bis 2010) wurde die Kirche ab Anfang Oktober 2004 umfassend renoviert und umgestaltet. Ziel der Arbeiten war es, die Kirche sowohl baulich zu erneuern als auch den Innenraum moderner und freundlicher zu gestalten. Die Maßnahmen verbanden notwendige Renovierungen mit einer Neugestaltung der Ausstattung.  &lt;br /&gt;
Dabei blieb die bereits in den 1970er-Jahren eingeführte zentrale Stellung des Altars erhalten.  Der alte Altar aber durch einen neuen, aus italienischen Travertin Marmor, ersetzt. Der Ambo wurde bewusst zurück gesetzt. Die Ausstattung des Kirchenraums wurde an den zeitgemäßen Stil angepasst und teilweise erneuert. Im Nordflügel wurde das alte Deckengewölbe nachgebildet. Die Orgel renoviert und an die Stirnwand der Nordseite umgesetzt. Das Taufbecken, das Jahrzehnte als Weihwasserbecken diente, steht nun gegenüber der Pieta in der Marienkapelle. Der Turm bekam eine Sakramenten-Kapelle. Neue Beichtstühle wurden aufgestellt.  In einem feierlichen Gottesdienst wurde der Altar am 11. Dezember 2005 durch den Weihbischof Dr. Terbartz van Elst eingeweiht.&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum wirkt nun hell, freundlich und modern. Durch den Umbau wirken die Kirchenschiffe als ein Kirchenraum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Das_Missionskreuz&amp;diff=86</id>
		<title>Das Missionskreuz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Missionskreuz an der Kirche.jpg|mini|Missionskreuz an der Kirche (Foto: Stefan Nacke, 2022)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Außenwand der Marienkapelle, also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Welche Bedeutung hat ein Missionskreuz? ====&lt;br /&gt;
Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<title>Das Missionskreuz</title>
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&lt;br /&gt;
An der Außenwand der [[Der Kirchturm|Marienkapelle]], also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Welche Bedeutung hat ein Missionskreuz? ====&lt;br /&gt;
Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Datei:Missionskreuz an der Kirche.jpg|mini|Missionskreuz an der Kirche (Foto: Stefan Nacke, 2022)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Außenwand der Marienkapelle, also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
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Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Welche Bedeutung hat ein Missionskreuz? ====&lt;br /&gt;
Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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[[Datei:Missionskreuz an der Kirche.jpg|mini|Missionskreuz an der Kirche (Foto: Stefan Nacke, 2022)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Außenwand der Marienkapelle, also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
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Welche Bedeutung hat ein Missionskreuz?&lt;br /&gt;
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Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
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An der Außenwand der Marienkapelle, also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
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[[Datei:Missionskreuz an der Kirche.jpg|mini|Missionskreuz an der Kirche (Foto: Stefan Nacke, 2022)]]&lt;br /&gt;
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Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
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Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
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[[Datei:Missionskreuz an der Kirche.jpg|mini|Missionskreuz an der Kirche (Foto: Stefan Nacke, 2022)]]&lt;br /&gt;
An der Außenwand der Marienkapelle, also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
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Welche Bedeutung hat ein Missionskreuz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
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[[Datei:Missionskreuz an der Kirche.jpg|mini|Missionskreuz an der Kirche(Foto: Stefan Nacke, 2022)]]&lt;br /&gt;
An der Außenwand der Marienkapelle, also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung hat ein Missionskreuz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Das Missionskreuz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Missionskreuz an der Kirche.jpg|mini|Missionskreuz an der Kirche (Foto Stefan Nacke, 2022)]]&lt;br /&gt;
An der Außenwand der Marienkapelle, also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung hat ein Missionskreuz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Datei:Missionskreuz_an_der_Kirche.jpg&amp;diff=78</id>
		<title>Datei:Missionskreuz an der Kirche.jpg</title>
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		<updated>2026-03-23T19:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Missionskreuz an der Kirche&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Das_Missionskreuz&amp;diff=77</id>
		<title>Das Missionskreuz</title>
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		<updated>2026-03-23T19:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Erstellung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Das Missionskreuz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Außenwand der Marienkapelle, also an der Ostseite unserer Pfarrkirche hängt das sogenannte Missionskreuz. Wer sich dieses Kreuz in den vergangenen Wochen einmal genauer angeschaut hat, dem ist bestimmt aufgefallen, dass es mit Liebe zum Detail aufgearbeitet wurde. Was früher unter einer dicken Lackschicht verborgen war, kommt jetzt eindrucksvoll zum Vorschein. Der hölzerne Corpus ist mannsgroß und wunderbar naturgetreu ausgearbeitet. Es scheint hier wirklich der Gekreuzigte zu hängen, den man ehrfurchtsvoll anschaut. Für den Corpus wurde Zirbelkiefer als Holzart verwendet. Dieser Baum wächst äußerst langsam in einer Höhe von 1500 bis 2000 Metern und kann ein Alter von mehr als 1000 Jahren erreichen. Es ist sehr fein in der Struktur und gut zu verarbeiten. Das Kreuz an sich ist aus Eichenholz gearbeitet und zeigt auf dem Längsbalken unter den Füßen Jesu die Jahreszahlen der Volksmissionen, oder wie man später sagte Gemeindemission. Beginnend 1909 bis zur vorerst letzten im Jahre 2001. Das Alter des Kreuzes sowie des Künstlers sind leider unbekannt. Jedoch weisen die stilistische Ausarbeitung und die Aushöhlung des Corpus auf ein hohes Alter hin. Vermutet wird die Epoche des Barock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir das Kreuz jetzt in diesem guten Zustand bewundern können, haben wir vor allem Bernhard Terhalle und seiner Frau Elke zu verdanken. Nachdem im Jahr 2022 die Firma Rotherm Kreuz und Corpus sandgestrahlt hatten, haben sie in stundenlanger akribischer Feinarbeit, die Reste des dicken Lackes entfernt, die Dornenkrone ausgebessert und das Dach erneuert. Anschließend wurde alles mit Leinöl behandelt, damit Holz und Struktur zur vollen Geltung kommen. Hier muss man erwähnen, dass bereits Großvater und Vater von Elke, Hermann Hartmann im Jahre 1982 und sein Sohn Willi Hartmann im Jahr 1988 das Kreuz renoviert und überarbeitet haben. Mit Hilfe des Küsters Matthias Dornbusch wurde das Kreuz mit der neuen Überdachung wieder an seinen angestammten Platz gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Bedeutung hat ein Missionskreuz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Missionskreuz erinnert an eine stattgefundene Volksmission. Nach dem alten Kirchenrecht sollten diese alle 10 Jahre stattfinden. Später nannte man diese Gemeindemission oder Exerzitien für die Gemeinde. Eine Form der Evangelisierung mit Aktivitäten zur Glaubenserneuerung innerhalb der eigenen Kirche. Zur Durchführung kommen meist einige Patres in die Gemeinde und laden zu Gottesdiensten, Bibelkreisen, Gruppen-Gesprächen, Predigten; Meditationen und zur Beichte ein. Der Abschluss wird meist feierlich gestaltet. Eindrucksvoll zeigen alte Zeitungsartikel wie früher quasi die ganze Bevölkerung unseres Dorfes daran teilnahm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_Kircht%C3%BCrme&amp;diff=76</id>
		<title>Die Kirchtürme</title>
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		<updated>2026-03-23T19:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Markus verschob die Seite Die Kirchtürme nach Der Kirchturm: Falsch geschriebener Name&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Der Kirchturm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<title>Der Kirchturm</title>
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		<updated>2026-03-23T19:23:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Markus verschob die Seite Die Kirchtürme nach Der Kirchturm: Falsch geschriebener Name&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Kirchturm&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Alstätte – Ein Überblick für Besucher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauzeit und Einordnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kirchturm ist das &#039;&#039;&#039;älteste erhaltene Bauteil&#039;&#039;&#039; der heutigen Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* Er stammt &#039;&#039;&#039;vermutlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; (Hinweise durch Glockengüsse von 1452 und 1458 sowie eine Wetterfahne mit     der Jahreszahl 1445).&lt;br /&gt;
* Der Turm wurde &#039;&#039;&#039;nicht vollständig archäologisch untersucht&#039;&#039;&#039;, sodass sein genauer Ursprung nicht abschließend geklärt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und Bauweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sockel aus &#039;&#039;&#039;Sandstein&#039;&#039;&#039;, oberer Bereich aus &#039;&#039;&#039;Backstein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Turmschaft hat einen &#039;&#039;&#039;nahezu quadratischen Grundriss&#039;&#039;&#039;: ca. 7,20 × 6,30 m.&lt;br /&gt;
* Höhe des Turms: etwa &#039;&#039;&#039;25,70 Meter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Fassade zeigt zahlreiche Ausbesserungen&#039;&#039;&#039;, Fenster und Bögen sind ebenfalls mit Sandstein eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektonische Details&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drei Geschosse plus Giebelbereich, optisch getrennt durch &#039;&#039;&#039;Kaffgesimse&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Fensteröffnungen erinnern an einen &#039;&#039;&#039;Wehrturm&#039;&#039;&#039; (schmale Scharten im Erd- und Obergeschoss).&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schallöffnungen&#039;&#039;&#039; (für die Glocken) im 2. Obergeschoss zeigen  gotisches &#039;&#039;&#039;Kleeblattmaßwerk&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Besonderheit: Ein &#039;&#039;&#039;Zierornament aus rautenförmig gesetzten, farblich abgesetzten Backsteinen&#039;&#039;&#039; an der Westseite.&lt;br /&gt;
* Der Turm hat einen &#039;&#039;&#039;Treppengiebel&#039;&#039;&#039;, typisch für spätgotische Bauweise in Westfalen. Dieser wurde &#039;&#039;&#039;1969 erneuert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innenraum und Glocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Erdgeschoss: Sakramentskapelle (seit 2005) mit &#039;&#039;&#039;Tonnengewölbe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; spitzbogigem Zugang zum Kirchenschiff. &lt;br /&gt;
* Treppenaufgang mit hintereinander geordneter Staffel gemauerter Rundbögen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glockenstuhl aus Holz&#039;&#039;&#039;, datiert auf das Jahr &#039;&#039;&#039;1782&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Eine der historischen Glocken stammt aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1452&#039;&#039;&#039;, eine     weitere von &#039;&#039;&#039;1458&#039;&#039;&#039;, die dritte von &#039;&#039;&#039;1485&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ereignisse und Schäden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1645 und 1660&#039;&#039;&#039;:     Sturmschäden, bei denen über 300 Dachpfannen und sogar Bentheimer Steine     vom Turm herabstürzten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;: Starke Schäden durch Kriegseinwirkungen,     insbesondere im Giebelbereich (Brandspuren am Glockenstuhl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besondere Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Turm wirkt in seinen Proportionen und durch das Tonnengewölbe &#039;&#039;&#039;„altertümlich“&#039;&#039;&#039;, beinahe romanisch.&lt;br /&gt;
* Trotz vieler Details ist der Turm &#039;&#039;&#039;nicht eindeutig stilistisch einzuordnen&#039;&#039;&#039; – er vereint gotische, romanische und regionale Elemente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Der_Kirchturm&amp;diff=74</id>
		<title>Der Kirchturm</title>
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		<updated>2026-03-23T19:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Kirchturm&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Alstätte – Ein Überblick für Besucher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauzeit und Einordnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kirchturm ist das &#039;&#039;&#039;älteste erhaltene Bauteil&#039;&#039;&#039; der heutigen Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* Er stammt &#039;&#039;&#039;vermutlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; (Hinweise durch Glockengüsse von 1452 und 1458 sowie eine Wetterfahne mit     der Jahreszahl 1445).&lt;br /&gt;
* Der Turm wurde &#039;&#039;&#039;nicht vollständig archäologisch untersucht&#039;&#039;&#039;, sodass sein genauer Ursprung nicht abschließend geklärt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und Bauweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sockel aus &#039;&#039;&#039;Sandstein&#039;&#039;&#039;, oberer Bereich aus &#039;&#039;&#039;Backstein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Turmschaft hat einen &#039;&#039;&#039;nahezu quadratischen Grundriss&#039;&#039;&#039;: ca. 7,20 × 6,30 m.&lt;br /&gt;
* Höhe des Turms: etwa &#039;&#039;&#039;25,70 Meter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Fassade zeigt zahlreiche Ausbesserungen&#039;&#039;&#039;, Fenster und Bögen sind ebenfalls mit Sandstein eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektonische Details&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drei Geschosse plus Giebelbereich, optisch getrennt durch &#039;&#039;&#039;Kaffgesimse&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Fensteröffnungen erinnern an einen &#039;&#039;&#039;Wehrturm&#039;&#039;&#039; (schmale Scharten im Erd- und Obergeschoss).&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schallöffnungen&#039;&#039;&#039; (für die Glocken) im 2. Obergeschoss zeigen  gotisches &#039;&#039;&#039;Kleeblattmaßwerk&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Besonderheit: Ein &#039;&#039;&#039;Zierornament aus rautenförmig gesetzten, farblich abgesetzten Backsteinen&#039;&#039;&#039; an der Westseite.&lt;br /&gt;
* Der Turm hat einen &#039;&#039;&#039;Treppengiebel&#039;&#039;&#039;, typisch für spätgotische Bauweise in Westfalen. Dieser wurde &#039;&#039;&#039;1969 erneuert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innenraum und Glocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Erdgeschoss: Sakramentskapelle (seit 2005) mit &#039;&#039;&#039;Tonnengewölbe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; spitzbogigem Zugang zum Kirchenschiff. &lt;br /&gt;
* Treppenaufgang mit hintereinander geordneter Staffel gemauerter Rundbögen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glockenstuhl aus Holz&#039;&#039;&#039;, datiert auf das Jahr &#039;&#039;&#039;1782&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Eine der historischen Glocken stammt aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1452&#039;&#039;&#039;, eine     weitere von &#039;&#039;&#039;1458&#039;&#039;&#039;, die dritte von &#039;&#039;&#039;1485&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ereignisse und Schäden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1645 und 1660&#039;&#039;&#039;:     Sturmschäden, bei denen über 300 Dachpfannen und sogar Bentheimer Steine     vom Turm herabstürzten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;: Starke Schäden durch Kriegseinwirkungen,     insbesondere im Giebelbereich (Brandspuren am Glockenstuhl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besondere Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Turm wirkt in seinen Proportionen und durch das Tonnengewölbe &#039;&#039;&#039;„altertümlich“&#039;&#039;&#039;, beinahe romanisch.&lt;br /&gt;
* Trotz vieler Details ist der Turm &#039;&#039;&#039;nicht eindeutig stilistisch einzuordnen&#039;&#039;&#039; – er vereint gotische, romanische und regionale Elemente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=DeinBeitrag&amp;diff=73</id>
		<title>DeinBeitrag</title>
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		<updated>2026-03-23T19:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Markus verschob die Seite DeinBeitrag nach Die Kirchtürme: Falsch geschriebener Name&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Die Kirchtürme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Der_Kirchturm&amp;diff=72</id>
		<title>Der Kirchturm</title>
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		<updated>2026-03-23T19:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Markus verschob die Seite DeinBeitrag nach Die Kirchtürme: Falsch geschriebener Name&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kirchturm&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Alstätte – Ein Überblick für Besucher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauzeit und Einordnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kirchturm ist das &#039;&#039;&#039;älteste erhaltene Bauteil&#039;&#039;&#039; der heutigen Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* Er stammt &#039;&#039;&#039;vermutlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; (Hinweise durch Glockengüsse von 1452 und 1458 sowie eine Wetterfahne mit     der Jahreszahl 1445).&lt;br /&gt;
* Der Turm wurde &#039;&#039;&#039;nicht vollständig archäologisch untersucht&#039;&#039;&#039;, sodass sein genauer Ursprung nicht abschließend geklärt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und Bauweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sockel aus &#039;&#039;&#039;Sandstein&#039;&#039;&#039;, oberer Bereich aus &#039;&#039;&#039;Backstein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Turmschaft hat einen &#039;&#039;&#039;nahezu quadratischen Grundriss&#039;&#039;&#039;: ca. 7,20 × 6,30 m.&lt;br /&gt;
* Höhe des Turms: etwa &#039;&#039;&#039;25,70 Meter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Fassade zeigt zahlreiche Ausbesserungen&#039;&#039;&#039;, Fenster und Bögen sind ebenfalls mit Sandstein eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektonische Details&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drei Geschosse plus Giebelbereich, optisch getrennt durch &#039;&#039;&#039;Kaffgesimse&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Fensteröffnungen erinnern an einen &#039;&#039;&#039;Wehrturm&#039;&#039;&#039; (schmale Scharten im Erd- und Obergeschoss).&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schallöffnungen&#039;&#039;&#039; (für die Glocken) im 2. Obergeschoss zeigen  gotisches &#039;&#039;&#039;Kleeblattmaßwerk&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Besonderheit: Ein &#039;&#039;&#039;Zierornament aus rautenförmig gesetzten, farblich abgesetzten Backsteinen&#039;&#039;&#039; an der Westseite.&lt;br /&gt;
* Der Turm hat einen &#039;&#039;&#039;Treppengiebel&#039;&#039;&#039;, typisch für spätgotische Bauweise in Westfalen. Dieser wurde &#039;&#039;&#039;1969 erneuert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innenraum und Glocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Erdgeschoss: Sakramentskapelle (seit 2005) mit &#039;&#039;&#039;Tonnengewölbe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; spitzbogigem Zugang zum Kirchenschiff. &lt;br /&gt;
* Treppenaufgang mit hintereinander geordneter Staffel gemauerter Rundbögen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glockenstuhl aus Holz&#039;&#039;&#039;, datiert auf das Jahr &#039;&#039;&#039;1782&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Eine der historischen Glocken stammt aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1452&#039;&#039;&#039;, eine     weitere von &#039;&#039;&#039;1458&#039;&#039;&#039;, die dritte von &#039;&#039;&#039;1485&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ereignisse und Schäden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1645 und 1660&#039;&#039;&#039;:     Sturmschäden, bei denen über 300 Dachpfannen und sogar Bentheimer Steine     vom Turm herabstürzten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;: Starke Schäden durch Kriegseinwirkungen,     insbesondere im Giebelbereich (Brandspuren am Glockenstuhl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besondere Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Turm wirkt in seinen Proportionen und durch das Tonnengewölbe &#039;&#039;&#039;„altertümlich“&#039;&#039;&#039;, beinahe romanisch.&lt;br /&gt;
* Trotz vieler Details ist der Turm &#039;&#039;&#039;nicht eindeutig stilistisch einzuordnen&#039;&#039;&#039; – er vereint gotische, romanische und regionale Elemente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Der_Kirchturm&amp;diff=69</id>
		<title>Der Kirchturm</title>
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		<updated>2026-03-23T19:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SEITENTITEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEITENTITEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kirchturm&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Alstätte – Ein Überblick für Besucher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauzeit und Einordnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kirchturm ist das &#039;&#039;&#039;älteste erhaltene Bauteil&#039;&#039;&#039; der heutigen Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* Er stammt &#039;&#039;&#039;vermutlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; (Hinweise durch Glockengüsse von 1452 und 1458 sowie eine Wetterfahne mit     der Jahreszahl 1445).&lt;br /&gt;
* Der Turm wurde &#039;&#039;&#039;nicht vollständig archäologisch untersucht&#039;&#039;&#039;, sodass sein genauer Ursprung nicht abschließend geklärt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und Bauweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sockel aus &#039;&#039;&#039;Sandstein&#039;&#039;&#039;, oberer Bereich aus &#039;&#039;&#039;Backstein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Turmschaft hat einen &#039;&#039;&#039;nahezu quadratischen Grundriss&#039;&#039;&#039;: ca. 7,20 × 6,30 m.&lt;br /&gt;
* Höhe des Turms: etwa &#039;&#039;&#039;25,70 Meter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Fassade zeigt zahlreiche Ausbesserungen&#039;&#039;&#039;, Fenster und Bögen sind ebenfalls mit Sandstein eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektonische Details&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drei Geschosse plus Giebelbereich, optisch getrennt durch &#039;&#039;&#039;Kaffgesimse&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Fensteröffnungen erinnern an einen &#039;&#039;&#039;Wehrturm&#039;&#039;&#039; (schmale Scharten im Erd- und Obergeschoss).&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schallöffnungen&#039;&#039;&#039; (für die Glocken) im 2. Obergeschoss zeigen  gotisches &#039;&#039;&#039;Kleeblattmaßwerk&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Besonderheit: Ein &#039;&#039;&#039;Zierornament aus rautenförmig gesetzten, farblich abgesetzten Backsteinen&#039;&#039;&#039; an der Westseite.&lt;br /&gt;
* Der Turm hat einen &#039;&#039;&#039;Treppengiebel&#039;&#039;&#039;, typisch für spätgotische Bauweise in Westfalen. Dieser wurde &#039;&#039;&#039;1969 erneuert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innenraum und Glocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Erdgeschoss: Sakramentskapelle (seit 2005) mit &#039;&#039;&#039;Tonnengewölbe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; spitzbogigem Zugang zum Kirchenschiff. &lt;br /&gt;
* Treppenaufgang mit hintereinander geordneter Staffel gemauerter Rundbögen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glockenstuhl aus Holz&#039;&#039;&#039;, datiert auf das Jahr &#039;&#039;&#039;1782&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Eine der historischen Glocken stammt aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1452&#039;&#039;&#039;, eine     weitere von &#039;&#039;&#039;1458&#039;&#039;&#039;, die dritte von &#039;&#039;&#039;1485&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ereignisse und Schäden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1645 und 1660&#039;&#039;&#039;:     Sturmschäden, bei denen über 300 Dachpfannen und sogar Bentheimer Steine     vom Turm herabstürzten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;: Starke Schäden durch Kriegseinwirkungen,     insbesondere im Giebelbereich (Brandspuren am Glockenstuhl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besondere Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Turm wirkt in seinen Proportionen und durch das Tonnengewölbe &#039;&#039;&#039;„altertümlich“&#039;&#039;&#039;, beinahe romanisch.&lt;br /&gt;
* Trotz vieler Details ist der Turm &#039;&#039;&#039;nicht eindeutig stilistisch einzuordnen&#039;&#039;&#039; – er vereint gotische, romanische und regionale Elemente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Der_Kirchturm&amp;diff=68</id>
		<title>Der Kirchturm</title>
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		<updated>2026-03-23T19:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Titel geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;SEITENTITEL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kirchturm&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Alstätte – Ein Überblick für Besucher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauzeit und Einordnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kirchturm ist das &#039;&#039;&#039;älteste erhaltene Bauteil&#039;&#039;&#039; der heutigen Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* Er stammt &#039;&#039;&#039;vermutlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; (Hinweise durch Glockengüsse von 1452 und 1458 sowie eine Wetterfahne mit     der Jahreszahl 1445).&lt;br /&gt;
* Der Turm wurde &#039;&#039;&#039;nicht vollständig archäologisch untersucht&#039;&#039;&#039;, sodass sein genauer Ursprung nicht abschließend geklärt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und Bauweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sockel aus &#039;&#039;&#039;Sandstein&#039;&#039;&#039;, oberer Bereich aus &#039;&#039;&#039;Backstein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Turmschaft hat einen &#039;&#039;&#039;nahezu quadratischen Grundriss&#039;&#039;&#039;: ca. 7,20 × 6,30 m.&lt;br /&gt;
* Höhe des Turms: etwa &#039;&#039;&#039;25,70 Meter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Fassade zeigt zahlreiche Ausbesserungen&#039;&#039;&#039;, Fenster und Bögen sind ebenfalls mit Sandstein eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektonische Details&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drei Geschosse plus Giebelbereich, optisch getrennt durch &#039;&#039;&#039;Kaffgesimse&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Fensteröffnungen erinnern an einen &#039;&#039;&#039;Wehrturm&#039;&#039;&#039; (schmale Scharten im Erd- und Obergeschoss).&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schallöffnungen&#039;&#039;&#039; (für die Glocken) im 2. Obergeschoss zeigen  gotisches &#039;&#039;&#039;Kleeblattmaßwerk&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Besonderheit: Ein &#039;&#039;&#039;Zierornament aus rautenförmig gesetzten, farblich abgesetzten Backsteinen&#039;&#039;&#039; an der Westseite.&lt;br /&gt;
* Der Turm hat einen &#039;&#039;&#039;Treppengiebel&#039;&#039;&#039;, typisch für spätgotische Bauweise in Westfalen. Dieser wurde &#039;&#039;&#039;1969 erneuert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innenraum und Glocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Erdgeschoss: Sakramentskapelle (seit 2005) mit &#039;&#039;&#039;Tonnengewölbe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; spitzbogigem Zugang zum Kirchenschiff. &lt;br /&gt;
* Treppenaufgang mit hintereinander geordneter Staffel gemauerter Rundbögen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glockenstuhl aus Holz&#039;&#039;&#039;, datiert auf das Jahr &#039;&#039;&#039;1782&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Eine der historischen Glocken stammt aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1452&#039;&#039;&#039;, eine     weitere von &#039;&#039;&#039;1458&#039;&#039;&#039;, die dritte von &#039;&#039;&#039;1485&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ereignisse und Schäden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1645 und 1660&#039;&#039;&#039;:     Sturmschäden, bei denen über 300 Dachpfannen und sogar Bentheimer Steine     vom Turm herabstürzten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;: Starke Schäden durch Kriegseinwirkungen,     insbesondere im Giebelbereich (Brandspuren am Glockenstuhl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besondere Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Turm wirkt in seinen Proportionen und durch das Tonnengewölbe &#039;&#039;&#039;„altertümlich“&#039;&#039;&#039;, beinahe romanisch.&lt;br /&gt;
* Trotz vieler Details ist der Turm &#039;&#039;&#039;nicht eindeutig stilistisch einzuordnen&#039;&#039;&#039; – er vereint gotische, romanische und regionale Elemente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt:%C3%9Cber_QR-Entdecker_St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt&amp;diff=65</id>
		<title>St. Mariä Himmelfahrt:Über QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt:%C3%9Cber_QR-Entdecker_St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt&amp;diff=65"/>
		<updated>2026-03-23T12:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Die Seite wurde neu angelegt: „== QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt ==  === Scannen. Entdecken. Verstehen. ===  ==== Willkommen bei QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt! ==== Mit diesem Wiki machen wir die historischen und kulturellen Schätze unserer Gemeinde digital erlebbar. Im Mittelpunkt stehen unsere Kirchen, Statuen und Denkmäler – also all das, was die Geschichte und das kulturelle Erbe unseres Ortes prägt. Datei:QRCode Zufallsseite.png|mini|Beispiel eines QR-Codes in un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scannen. Entdecken. Verstehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Willkommen bei QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt! ====&lt;br /&gt;
Mit diesem Wiki machen wir die historischen und kulturellen Schätze unserer Gemeinde digital erlebbar. Im Mittelpunkt stehen unsere Kirchen, Statuen und Denkmäler – also all das, was die Geschichte und das kulturelle Erbe unseres Ortes prägt.&lt;br /&gt;
[[Datei:QRCode Zufallsseite.png|mini|Beispiel eines QR-Codes in unserer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
An einigen dieser Orte findest du schon jetzt QR-Codes. Einfach mit dem Smartphone scannen und schon erhältst du spannende Hintergründe, Bilder und weiterführende Informationen. Auf dem Bild siehst du ein Beispiel für einen solchen QR-Code.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt steht erst am Anfang und lebt vom Mitmachen. Ob du dich für Geschichte interessierst, Fotos beisteuern möchtest oder zusätzliche Informationen kennst – jede Unterstützung ist willkommen. Mit jedem neuen Beitrag wächst dieses Projekt weiter und bleibt auch für kommende Generationen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilf mit, unsere Geschichte lebendig zu halten. Gemeinsam machen wir diese Wiki zu einer wertvollen Informationsquelle für die Gemeinde und ihre Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dich beteiligen möchtest, schreib uns einfach eine Mail an wiki@mariae-himmelfahrt.info oder sprich ein Mitglied unserer Projektgruppe an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt:Datenschutz&amp;diff=64</id>
		<title>St. Mariä Himmelfahrt:Datenschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt:Datenschutz&amp;diff=64"/>
		<updated>2026-03-23T12:24:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Die Seite wurde neu angelegt: „Datenschutzerklärung    Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Datenschutzerklärung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).&lt;br /&gt;
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Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt, Ahaus (Alstätte)&lt;br /&gt;
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„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.&lt;br /&gt;
Maßgebliche Rechtsgrundlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.&lt;br /&gt;
Sicherheitsmaßnahmen&lt;br /&gt;
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Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.&lt;br /&gt;
Übermittlungen in Drittländer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).&lt;br /&gt;
Rechte der betroffenen Personen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.&lt;br /&gt;
Widerrufsrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen&lt;br /&gt;
Widerspruchsrecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.&lt;br /&gt;
Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.&lt;br /&gt;
Löschung von Daten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Erbringung unserer satzungs- und geschäftsgemäßen Leistungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verarbeiten die Daten unserer Mitglieder, Unterstützer, Interessenten, Kunden oder sonstiger Personen entsprechend Art. 6 Abs. 1 lit. b. DSGVO, sofern wir ihnen gegenüber vertragliche Leistungen anbieten oder im Rahmen bestehender geschäftlicher Beziehung, z.B. gegenüber Mitgliedern, tätig werden oder selbst Empfänger von Leistungen und Zuwendungen sind. Im Übrigen verarbeiten wir die Daten betroffener Personen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, z.B. wenn es sich um administrative Aufgaben oder Öffentlichkeitsarbeit handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hierbei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestimmen sich nach dem zugrundeliegenden Vertragsverhältnis. Dazu gehören grundsätzlich Bestands- und Stammdaten der Personen (z.B., Name, Adresse, etc.), als auch die Kontaktdaten (z.B., E-Mailadresse, Telefon, etc.), die Vertragsdaten (z.B., in Anspruch genommene Leistungen, mitgeteilte Inhalte und Informationen, Namen von Kontaktpersonen) und sofern wir zahlungspflichtige Leistungen oder Produkte anbieten, Zahlungsdaten (z.B., Bankverbindung, Zahlungshistorie, etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir löschen Daten, die zur Erbringung unserer satzungs- und geschäftsmäßigen Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Dies bestimmt sich entsprechend der jeweiligen Aufgaben und vertraglichen Beziehungen. Im Fall geschäftlicher Verarbeitung bewahren wir die Daten so lange auf, wie sie zur Geschäftsabwicklung, als auch im Hinblick auf etwaige Gewährleistungs- oder Haftungspflichten relevant sein können. Die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten wird alle drei Jahre überprüft; im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kontaktaufnahme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System (&amp;quot;CRM System&amp;quot;) oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hosting und E-Mail-Versand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, E-Mail-Versand, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Kunden, Interessenten und Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Google Analytics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google LLC („Google“) ein. Google verwendet Cookies. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Benutzung des Onlineangebotes durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&amp;amp;status=Active).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Google wird diese Informationen in unserem Auftrag benutzen, um die Nutzung unseres Onlineangebotes durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Aktivitäten innerhalb dieses Onlineangebotes zusammenzustellen und um weitere, mit der Nutzung dieses Onlineangebotes und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen, uns gegenüber zu erbringen. Dabei können aus den verarbeiteten Daten pseudonyme Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen Google Analytics nur mit aktivierter IP-Anonymisierung ein. Das bedeutet, die IP-Adresse der Nutzer wird von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von dem Browser des Nutzers übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung ihrer Browser-Software verhindern; die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung des Onlineangebotes bezogenen Daten an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter folgendem Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die personenbezogenen Daten der Nutzer werden nach 14 Monaten gelöscht oder anonymisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Onlinepräsenzen in sozialen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um mit den dort aktiven Kunden, Interessenten und Nutzern kommunizieren und sie dort über unsere Leistungen informieren zu können. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien deren jeweiligen Betreiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit nicht anders im Rahmen unserer Datenschutzerklärung angegeben, verarbeiten wir die Daten der Nutzer sofern diese mit uns innerhalb der sozialen Netzwerke und Plattformen kommunizieren, z.B. Beiträge auf unseren Onlinepräsenzen verfassen oder uns Nachrichten zusenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als &amp;quot;Web Beacons&amp;quot; bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die &amp;quot;Pixel-Tags&amp;quot; können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Youtube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Google ReCaptcha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir binden die Funktion zur Erkennung von Bots, z.B. bei Eingaben in Onlineformularen (&amp;quot;ReCaptcha&amp;quot;) des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Google Maps&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir binden die Landkarten des Dienstes “Google Maps” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Zu den verarbeiteten Daten können insbesondere IP-Adressen und Standortdaten der Nutzer gehören, die jedoch nicht ohne deren Einwilligung (im Regelfall im Rahmen der Einstellungen ihrer Mobilgeräte vollzogen), erhoben werden. Die Daten können in den USA verarbeitet werden. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir binden die Landkarten des Dienstes &amp;quot;OpenStreetMap&amp;quot; ein (https://www.openstreetmap.de), die auf Grundlage der Open Data Commons Open Database Lizenz (ODbL) durch die OpenStreetMap Foundation (OSMF) angeboten werden. Datenschutzerklärung: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Privacy_Policy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer Kenntnis werden die Daten der Nutzer durch OpenStreetMap ausschließlich zu Zwecken der Darstellung der Kartenfunktionen und Zwischenspeicherung der gewählten Einstellungen verwendet. Zu diesen Daten können insbesondere IP-Adressen und Standortdaten der Nutzer gehören, die jedoch nicht ohne deren Einwilligung (im Regelfall im Rahmen der Einstellungen ihrer Mobilgeräte vollzogen), erhoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten können in den USA verarbeitet werden. Weitere Informationen können Sie der Datenschutzerklärung von OpenStreetMap entnehmen: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/Privacy_Policy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Verwendung von Facebook Social Plugins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Social Plugins (&amp;quot;Plugins&amp;quot;) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird (&amp;quot;Facebook&amp;quot;). Die Plugins können Interaktionselemente oder Inhalte (z.B. Videos, Grafiken oder Textbeiträge) darstellen und sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen &amp;quot;Like&amp;quot;, &amp;quot;Gefällt mir&amp;quot; oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz &amp;quot;Facebook Social Plugin&amp;quot; gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Facebook ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC&amp;amp;status=Active).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Nutzer eine Funktion dieses Onlineangebotes aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Gerät eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an das Gerät des Nutzers übermittelt und von diesem in das Onlineangebot eingebunden. Dabei können aus den verarbeiteten Daten Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden. Wir haben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend unserem Kenntnisstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Onlineangebotes aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Gerät direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Onlineangebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor der Nutzung unseres Onlineangebotes bei Facebook ausloggen und seine Cookies löschen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads  oder über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/  oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/. Die Einstellungen erfolgen plattformunabhängig, d.h. sie werden für alle Geräte, wie Desktopcomputer oder mobile Geräte übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Twitter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb unseres Onlineangebotes können Funktionen und Inhalte des Dienstes Twitter, angeboten durch die Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA, eingebunden werden. Hierzu können z.B. Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte und Schaltflächen gehören, mit denen Nutzer Inhalte dieses Onlineangebotes innerhalb von Twitter teilen können.&lt;br /&gt;
Sofern die Nutzer Mitglieder der Plattform Twitter sind, kann Twitter den Aufruf der o.g. Inhalte und Funktionen den dortigen Profilen der Nutzer zuordnen. Twitter ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO&amp;amp;status=Active). Datenschutzerklärung: https://twitter.com/de/privacy, Opt-Out: https://twitter.com/personalization.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Beschwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Zweifelsfällen und bei Fragen oder Beschwerden können Sie sich an den für uns zuständigen Datenschutzbeauftragten wenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischöfliches Generalvikariat Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fachstelle IT-Sicherheit und Datenschutz&lt;br /&gt;
Herr Rainer Timmerhinrich&lt;br /&gt;
Spiekerhof 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48143 Münster&lt;br /&gt;
Telefon: 0251/495-17055&lt;br /&gt;
E-Mail: timmerhinrich@bistum-muenster.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuständige Aufsichtsinstanz:&lt;br /&gt;
Katholisches Datenschutzzentrum – Körperschaft des öffentlichen Rechts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brackeler Hellweg 144&lt;br /&gt;
44309 Dortmund&lt;br /&gt;
Telefon: 0231/13 89 85-0&lt;br /&gt;
Telefax: 0231/13 89 85-22&lt;br /&gt;
E-Mail: info@kdsz.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=St._Mari%C3%A4_Himmelfahrt:Impressum&amp;diff=63</id>
		<title>St. Mariä Himmelfahrt:Impressum</title>
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		<updated>2026-03-23T12:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angaben gemäß § 5 TMG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt, Ahaus (Alstätte) Kirchstraße 5 48683 Ahaus-Alstätte     &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kontakt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Kirchstr. 5 48683 Ahaus-Alstätte Tel.: 02567-9393990 Fax: 02567-93939919  E-Mail: stmariaehimmelfahrt-alstaette@bistum-muenster.de     &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt,  Ahaus (Alstätte) Kirchstraße 5 48683 Ahaus-Alst…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Angaben gemäß § 5 TMG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt, Ahaus (Alstätte)&lt;br /&gt;
Kirchstraße 5&lt;br /&gt;
48683 Ahaus-Alstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kontakt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchstr. 5&lt;br /&gt;
48683 Ahaus-Alstätte&lt;br /&gt;
Tel.: 02567-9393990&lt;br /&gt;
Fax: 02567-93939919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: stmariaehimmelfahrt-alstaette@bistum-muenster.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt, &lt;br /&gt;
Ahaus (Alstätte)&lt;br /&gt;
Kirchstraße 5&lt;br /&gt;
48683 Ahaus-Alstätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haftungsausschluss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haftung für Links&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=62</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2026-03-04T20:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=61</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2026-03-04T20:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Markus</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Glasgestaltung_der_Aussegnungshalle&amp;diff=60</id>
		<title>Glasgestaltung der Aussegnungshalle</title>
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		<updated>2026-03-04T20:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: /* von Kerstin Hofmann erstellt 2016 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Entwurf zur Glasgestaltung der Aussegnungshalle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erläuterung von Kerstin Hofmann (Künstlerin, Jahr 2016) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Zum Paradies mögen Engel dich geleiten, die heiligen Märtyrer dich begrüßen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem. Die Chöre der Engel mögen dich empfangen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und durch Christus, der für dich gestorben ist, soll ewiges Leben dich erfreuen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Datei:EntwurfGlasgestaltungAussegnungshalle2016KerstinHofmann.jpg|mini|Entwurf zur Glasgestaltung der Aussegungshalle]]&lt;br /&gt;
Das Himmlische Jerusalem in Verbindung mit den Engeln soll zur Darstellung gebracht werden. Auf diesen Liedtext, welcher bei der Trauerfeier gesungen wird,  möchte ich auf Wunsch von Pfarrer Wiemeler Bezug nehmen, sowie auf den Originaltext zur Apokalypse aus der Offenbarung des Johannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apokalypse beschreibt den Ort und Zustand der ganzen Schöpfung nach dem allgemeinen Gericht, bei dem alle Menschen die Leiber zurückerhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt, deren Gassen wie glänzendes Gold aussehen, hat keinen Tempel mehr, sondern das Lamm Gottes selbst leuchtet auf dem Thron in der Mitte.“ Es wird sein ein nie erlöschendes Licht und goldener Glanz“. Der erste Himmel und die erste Erde werden vergangen sein. Die Stadt bedarf keiner Sonne, noch des Mondes. Es wird keine Nacht mehr geben. Die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie. Ihre Leuchte ist das Lamm auf dem Thron, als Symbol für Christus der sich geopfert hat und wieder auferstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die reinen Herzens sind werden dort sein: „Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“ Matthäus 5,8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seligen stehen zusammen mit den Engeln um den Thron. Es wird sein ein paradiesischer Zustand vollkommener Freude. Es gibt kein Leid, keine Trauer und keine Tränen mehr. Die Distanz zwischen Mensch und Gott wird endgültig aufgehoben und überwunden sein. „Siehe ich mache alles neu. Wer überwindet, der wird alles erben!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betritt man den Raum der Aussegnungshalle, so schaut man auf die Ausgangstür, hinter der der Weg weiter geht auf dem Friedhof bis zum Kreuz am Ende des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es soll weiter gehen!“ sagte mir eine liebe Freundin,  die bald sterben wird. So sehen wir auf der Tür einen Gang der weiter führt, hin zu einer Lichttür. Angedeutet im Licht der Thron, darauf das Lamm Gottes, von welchem das Licht in der Himmlischen Stadt ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christus sagt:    „Ich bin die Tür. Ich bin das Licht der Welt. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tür sieht man einen Weg zum Licht, er führt durch einen Gang (einem Kreuzgang nachempfunden). Durch die Seitenbögen fällt Licht von außen, welches sich auf dem Boden spiegelt. Diese Lichtschatten wechseln sich ab mit dem Schatten der Säulen. Die Säulen sind ultramarinblau, wie der Saphir, der für Christus steht. Das Licht ist goldgelb. Das Licht Gottes strömt aus, ausgehend vom angedeuteten Lamm im Lichtkreis auf dem Thron. Von dort ausgehend fließt das Wasser des Lebens auf die Gemeinde zu. Ein Ausblick ins Himmlische Jerusalem. Das Wasser des Lebens verbindet das Gegenwärtige mit dem Zukünftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beiden Seiten der Tür ist oben ein Fries von jeweils sechs Engeln zu sehen, welche sich auf die 12 Engel vor den Toren der Heilige Stadt beziehen, wie beschrieben in der Offenbarung des Johannes. Die Heilige Stadt ist quadratisch, eine große hohe Mauer umgibt sie. Zwölf Tore befinden sich dort, auf jeder Seite drei Tore. Davor zwölf Engel, den zwölf Stämmen Israels zugeordnet. Weiterhin zwölf Grundsteine den zwölf Aposteln zugeordnet. Die zwölf Tore werden als Perlen beschrieben (glänzend hell). Zwölf Edelsteine sind die Grundsteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die zwölf Edelsteine, welche in genauer Reihenfolge aufgeführt sind, den Engeln zugeordnet und ebenso deren Farbigkeit und ihre Geste. Die Edelsteine entsprechen den Farben des Regenbogens, Zeichen für den Bund Gottes mit dem Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linke Seite der Tür: ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Abendfoto Aussegungshalle in Alstätte.jpg|mini|Aussegnungshalle in den Abendstunden (Foto: Stefan Nacke, 2018)]]&lt;br /&gt;
Der erste Stein ist der Jaspis, auch Heliotrop genannt, früher leuchtend grün mit roten Einschlüssen, auch Blutstein oder Christusstein genannt. Er bringt Erlösung. Ich habe diesen Engel mit der alten Segensgeste mit geöffneten Händen nach oben dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Stein ist ein Saphir, ultramarinblau bis indigo. Er wird ebenfalls Christus zugeordnet: „Das Wesen des Himmels selbst“. Hildegard von Bingen ordnet ihm die heilende Geste der schützenden Hände zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Stein ist ein Calzedon, ein helles Blau, himmelblau. Er wird Maria zugeordnet, auch Mondstein genannt. Er steht für eine Verbindung zum Himmel. Ich habe ihm die Flöte als Himmelsmusik zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vierte Stein ist ein Smaragd, grün-blau. Er steht für Liebe und Opfer. Als Bild des „Kelch Christi“ trägt der Engel eine Schale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fünfte Stein ist der Sardonyx. Der Onyx (rot-schwarz), früher auf dem Brustschild der Hohepriester getragen, als Zeichen für den Kampf zwischen Licht und Finsternis ist überwunden. Der Sardonyx verbindet rot und weiß (Sardis bedeutet Mensch; das rotorange und Licht-weiß bedeutet Leben). Der Mensch steht noch zum Teil im Feuer und wird durch Heilung ins Licht gebracht. Die Geste der überkreuzten Hände vor der Brust zeigt dieser Engel. Die Farbe Rot hellt sich nach oben auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sechste Stein ist der Sardis, auch Karneol genannt, leuchtend orangefarben. Er steht für Begeisterung und brennende Liebe. Die Seraphim werden mit Feuerflügeln dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rechte Seite der Tür: ====&lt;br /&gt;
Der siebte Stein ist ein Chrysolith, Goldstein, leuchtend goldgelb bis grünlich, auch „Stern von Bethlehem“ genannt, der Jungfrau zugeordnet. Eine betende Geste und ein Stern werden  dem Engel zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der achte Stein ist ein Beryll. Ich habe hier einen rosa Beryll, einen Morganit, ausgewählt. Er steht für Lasten tragen. Dieser Engel zeigt eine tragende und empfangende Geste mit einer Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neunte Stein ist ein Topas, preußisch blau, hell. Er steht für „Erhörung“ und Rat, deshalb hat der Engel den Blick nach oben gewendet und die Hände nach oben geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Stein ist ein Chrysopras, ein helles Grün bis Türkis, „hell klingend“. Der Engel spielt die Geige (Himmelsmusik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elfte Stein ist der Hyazinth, ein Zirkon, vulkanischen Ursprungs, kraftvoll, zinnoberrot. Er stärkt die Herzkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwölfte Stein ist ein Amethyst, violett. Er steht für überwundene Sünde, Demut und Gnade. Dieser Engel hat das Haupt geneigt und die Hände vor der Brust verschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Engel stehen wie ein Regenbogen um den Thron Gottes und nur durch sie bekommt der Mensch Einlass in die Himmlische Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Engel und Edelsteine sind Lichtgeschöpfe Gottes“  sagt Hildegard von Bingen. In den Edelsteinen zeigt sich das Licht des Regenbogens am meisten verdichtet auf der Erde.  Mit Hilfe der Leuchtkraft können sie Heilungsprozesse auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Materialbeschreibung und Bezug zur Gesamtgestaltung des Friedhofs ====&lt;br /&gt;
Die klare und aufrechte Haltung und Darstellungsweise der Engel findet sich auch in den Skulpturen vor dem Ausgang, dem St. Georg und der Pieta wieder. So haben die Engel nichts Verspieltes und lassen nur leichte Bewegung erkennen, um dem klaren Entwurf des Architekten gerecht zu werden und dessen Ausdruck noch zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Material der Scheiben wird sandgestrahltes Glas sein, sodass die Glasmalerei der Kapelle von innen wie von außen zu sehen ist. Die Scheiben werden dadurch etwas matter und von außen nicht einsehbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tür befindet sich ein Kreuz, welches die Fassung der Türen mit einbezieht. Die vertikale Achse wird im oberen Teil durch ein angesetztes Metallteil verlängert. Wird die Tür geöffnet, so blickt man auf einen Weg, der ebenfalls zu einem  Kreuz hinführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Gestaltung auf der Ausgangstür ist dem Grundriss des Friedhofs nachempfunden (siehe Zeichnung). Das Kreuz am Ende befindet sich in einem Halbrund, welches durch die Beetgestaltung der Umgebung zu einem Ganzen ergänzt wird. Die Hecken an den Seiten des Mittelweges  führen den Säulenweg fort, welcher auf der Tür angedeutet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Glasgestaltung_der_Aussegnungshalle&amp;diff=59</id>
		<title>Glasgestaltung der Aussegnungshalle</title>
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		<updated>2026-03-04T19:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Layout angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Entwurf zur Glasgestaltung der Aussegnungshalle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== von Kerstin Hofmann erstellt 2016 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;„Zum Paradies mögen Engel dich geleiten, die heiligen Märtyrer dich begrüßen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem. Die Chöre der Engel mögen dich empfangen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;und durch Christus, der für dich gestorben ist, soll ewiges Leben dich erfreuen.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;[[Datei:EntwurfGlasgestaltungAussegnungshalle2016KerstinHofmann.jpg|mini|Entwurf zur Glasgestaltung der Aussegungshalle]]&lt;br /&gt;
Das Himmlische Jerusalem in Verbindung mit den Engeln soll zur Darstellung gebracht werden. Auf diesen Liedtext, welcher bei der Trauerfeier gesungen wird,  möchte ich auf Wunsch von Pfarrer Wiemeler Bezug nehmen, sowie auf den Originaltext zur Apokalypse aus der Offenbarung des Johannes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Apokalypse beschreibt den Ort und Zustand der ganzen Schöpfung nach dem allgemeinen Gericht, bei dem alle Menschen die Leiber zurückerhalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt, deren Gassen wie glänzendes Gold aussehen, hat keinen Tempel mehr, sondern das Lamm Gottes selbst leuchtet auf dem Thron in der Mitte.“ Es wird sein ein nie erlöschendes Licht und goldener Glanz“. Der erste Himmel und die erste Erde werden vergangen sein. Die Stadt bedarf keiner Sonne, noch des Mondes. Es wird keine Nacht mehr geben. Die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie. Ihre Leuchte ist das Lamm auf dem Thron, als Symbol für Christus der sich geopfert hat und wieder auferstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die reinen Herzens sind werden dort sein: „Selig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen.“ Matthäus 5,8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seligen stehen zusammen mit den Engeln um den Thron. Es wird sein ein paradiesischer Zustand vollkommener Freude. Es gibt kein Leid, keine Trauer und keine Tränen mehr. Die Distanz zwischen Mensch und Gott wird endgültig aufgehoben und überwunden sein. „Siehe ich mache alles neu. Wer überwindet, der wird alles erben!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betritt man den Raum der Aussegnungshalle, so schaut man auf die Ausgangstür, hinter der der Weg weiter geht auf dem Friedhof bis zum Kreuz am Ende des Weges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es soll weiter gehen!“ sagte mir eine liebe Freundin,  die bald sterben wird. So sehen wir auf der Tür einen Gang der weiter führt, hin zu einer Lichttür. Angedeutet im Licht der Thron, darauf das Lamm Gottes, von welchem das Licht in der Himmlischen Stadt ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christus sagt:    „Ich bin die Tür. Ich bin das Licht der Welt. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tür sieht man einen Weg zum Licht, er führt durch einen Gang (einem Kreuzgang nachempfunden). Durch die Seitenbögen fällt Licht von außen, welches sich auf dem Boden spiegelt. Diese Lichtschatten wechseln sich ab mit dem Schatten der Säulen. Die Säulen sind ultramarinblau, wie der Saphir, der für Christus steht. Das Licht ist goldgelb. Das Licht Gottes strömt aus, ausgehend vom angedeuteten Lamm im Lichtkreis auf dem Thron. Von dort ausgehend fließt das Wasser des Lebens auf die Gemeinde zu. Ein Ausblick ins Himmlische Jerusalem. Das Wasser des Lebens verbindet das Gegenwärtige mit dem Zukünftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beiden Seiten der Tür ist oben ein Fries von jeweils sechs Engeln zu sehen, welche sich auf die 12 Engel vor den Toren der Heilige Stadt beziehen, wie beschrieben in der Offenbarung des Johannes. Die Heilige Stadt ist quadratisch, eine große hohe Mauer umgibt sie. Zwölf Tore befinden sich dort, auf jeder Seite drei Tore. Davor zwölf Engel, den zwölf Stämmen Israels zugeordnet. Weiterhin zwölf Grundsteine den zwölf Aposteln zugeordnet. Die zwölf Tore werden als Perlen beschrieben (glänzend hell). Zwölf Edelsteine sind die Grundsteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die zwölf Edelsteine, welche in genauer Reihenfolge aufgeführt sind, den Engeln zugeordnet und ebenso deren Farbigkeit und ihre Geste. Die Edelsteine entsprechen den Farben des Regenbogens, Zeichen für den Bund Gottes mit dem Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Linke Seite der Tür: ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Abendfoto Aussegungshalle in Alstätte.jpg|mini|Aussegnungshalle in den Abendstunden (Foto: Stefan Nacke, 2018)]]&lt;br /&gt;
Der erste Stein ist der Jaspis, auch Heliotrop genannt, früher leuchtend grün mit roten Einschlüssen, auch Blutstein oder Christusstein genannt. Er bringt Erlösung. Ich habe diesen Engel mit der alten Segensgeste mit geöffneten Händen nach oben dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Stein ist ein Saphir, ultramarinblau bis indigo. Er wird ebenfalls Christus zugeordnet: „Das Wesen des Himmels selbst“. Hildegard von Bingen ordnet ihm die heilende Geste der schützenden Hände zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Stein ist ein Calzedon, ein helles Blau, himmelblau. Er wird Maria zugeordnet, auch Mondstein genannt. Er steht für eine Verbindung zum Himmel. Ich habe ihm die Flöte als Himmelsmusik zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vierte Stein ist ein Smaragd, grün-blau. Er steht für Liebe und Opfer. Als Bild des „Kelch Christi“ trägt der Engel eine Schale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der fünfte Stein ist der Sardonyx. Der Onyx (rot-schwarz), früher auf dem Brustschild der Hohepriester getragen, als Zeichen für den Kampf zwischen Licht und Finsternis ist überwunden. Der Sardonyx verbindet rot und weiß (Sardis bedeutet Mensch; das rotorange und Licht-weiß bedeutet Leben). Der Mensch steht noch zum Teil im Feuer und wird durch Heilung ins Licht gebracht. Die Geste der überkreuzten Hände vor der Brust zeigt dieser Engel. Die Farbe Rot hellt sich nach oben auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sechste Stein ist der Sardis, auch Karneol genannt, leuchtend orangefarben. Er steht für Begeisterung und brennende Liebe. Die Seraphim werden mit Feuerflügeln dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rechte Seite der Tür: ====&lt;br /&gt;
Der siebte Stein ist ein Chrysolith, Goldstein, leuchtend goldgelb bis grünlich, auch „Stern von Bethlehem“ genannt, der Jungfrau zugeordnet. Eine betende Geste und ein Stern werden  dem Engel zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der achte Stein ist ein Beryll. Ich habe hier einen rosa Beryll, einen Morganit, ausgewählt. Er steht für Lasten tragen. Dieser Engel zeigt eine tragende und empfangende Geste mit einer Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neunte Stein ist ein Topas, preußisch blau, hell. Er steht für „Erhörung“ und Rat, deshalb hat der Engel den Blick nach oben gewendet und die Hände nach oben geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zehnte Stein ist ein Chrysopras, ein helles Grün bis Türkis, „hell klingend“. Der Engel spielt die Geige (Himmelsmusik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der elfte Stein ist der Hyazinth, ein Zirkon, vulkanischen Ursprungs, kraftvoll, zinnoberrot. Er stärkt die Herzkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwölfte Stein ist ein Amethyst, violett. Er steht für überwundene Sünde, Demut und Gnade. Dieser Engel hat das Haupt geneigt und die Hände vor der Brust verschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Engel stehen wie ein Regenbogen um den Thron Gottes und nur durch sie bekommt der Mensch Einlass in die Himmlische Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Engel und Edelsteine sind Lichtgeschöpfe Gottes“  sagt Hildegard von Bingen. In den Edelsteinen zeigt sich das Licht des Regenbogens am meisten verdichtet auf der Erde.  Mit Hilfe der Leuchtkraft können sie Heilungsprozesse auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Materialbeschreibung und Bezug zur Gesamtgestaltung des Friedhofs ====&lt;br /&gt;
Die klare und aufrechte Haltung und Darstellungsweise der Engel findet sich auch in den Skulpturen vor dem Ausgang, dem St. Georg und der Pieta wieder. So haben die Engel nichts Verspieltes und lassen nur leichte Bewegung erkennen, um dem klaren Entwurf des Architekten gerecht zu werden und dessen Ausdruck noch zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Material der Scheiben wird sandgestrahltes Glas sein, sodass die Glasmalerei der Kapelle von innen wie von außen zu sehen ist. Die Scheiben werden dadurch etwas matter und von außen nicht einsehbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tür befindet sich ein Kreuz, welches die Fassung der Türen mit einbezieht. Die vertikale Achse wird im oberen Teil durch ein angesetztes Metallteil verlängert. Wird die Tür geöffnet, so blickt man auf einen Weg, der ebenfalls zu einem  Kreuz hinführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Gestaltung auf der Ausgangstür ist dem Grundriss des Friedhofs nachempfunden (siehe Zeichnung). Das Kreuz am Ende befindet sich in einem Halbrund, welches durch die Beetgestaltung der Umgebung zu einem Ganzen ergänzt wird. Die Hecken an den Seiten des Mittelweges  führen den Säulenweg fort, welcher auf der Tür angedeutet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=58</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2026-03-04T19:55:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=57</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
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		<updated>2026-03-04T19:53:08Z</updated>

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		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=56</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=56"/>
		<updated>2026-03-04T19:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Die Seite wurde neu angelegt: „/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */ /* Versionsgeschichte für anonyme Benutzer ausblenden */ body:not(.logged-in) #ca-history {     display: none !important; }“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* Das folgende CSS wird für alle Benutzeroberflächen geladen. */&lt;br /&gt;
/* Versionsgeschichte für anonyme Benutzer ausblenden */&lt;br /&gt;
body:not(.logged-in) #ca-history {&lt;br /&gt;
    display: none !important;&lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=55</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=55"/>
		<updated>2026-03-04T19:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: Text ergänzt um Beginn und QR-Code eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scannen. Entdecken. Verstehen. ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Willkommen bei QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt! ====&lt;br /&gt;
Mit diesem Wiki machen wir die historischen und kulturellen Schätze unserer Gemeinde digital erlebbar. Im Mittelpunkt stehen unsere Kirchen, Statuen und Denkmäler – also all das, was die Geschichte und das kulturelle Erbe unseres Ortes prägt.&lt;br /&gt;
[[Datei:QRCode Zufallsseite.png|mini|Beispiel eines QR-Codes in unserer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
An einigen dieser Orte findest du schon jetzt QR-Codes. Einfach mit dem Smartphone scannen und schon erhältst du spannende Hintergründe, Bilder und weiterführende Informationen. Auf dem Bild siehst du ein Beispiel für einen solchen QR-Code.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt steht erst am Anfang und lebt vom Mitmachen. Ob du dich für Geschichte interessierst, Fotos beisteuern möchtest oder zusätzliche Informationen kennst – jede Unterstützung ist willkommen. Mit jedem neuen Beitrag wächst dieses Projekt weiter und bleibt auch für kommende Generationen erhalten.&lt;br /&gt;
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Wenn du dich beteiligen möchtest, schreib uns einfach eine Mail an wiki@mariae-himmelfahrt.info oder sprich ein Mitglied unserer Projektgruppe an.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Datei:QRCode_Zufallsseite.png&amp;diff=54</id>
		<title>Datei:QRCode Zufallsseite.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Datei:QRCode_Zufallsseite.png&amp;diff=54"/>
		<updated>2026-03-04T19:11:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markus: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;QRCode für die Startseite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markus</name></author>
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