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	<title> QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-06-04T20:58:04Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_Pieta&amp;diff=125</id>
		<title>Die Pieta</title>
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		<updated>2026-05-12T16:39:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Die Pieta.jpg|mini|Die Pieta in der Alstätter Pfarrkirche ]]&lt;br /&gt;
Die Pieta stammt nach mündlichen Überlieferungen aus den Niederlanden, wo sie als Gnadenbild hoch verehrt wurde. Während der Glaubenskämpfe in den Niederlanden soll sie in einer Kapelle auf dem Hofe Herker-Orthaus im Alstätter Brook versteckt worden sein. Von dieser Kapelle ist auf dem Hofe nichts mehr zu sehen. 1640 waren an dieser Kapelle drei niederländische Geistliche für die Seelsorge der Niederländer angestellt. Nach Auflösung der Kapelle soll die Pieta und andere Gegenstände in diese Kirche gebracht worden sein. Die Krone der Gottesmutter wurde von der Gemeinde im marianischem Jahr 1954 gestiftet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_Fenster_in_den_Seitenschiffen&amp;diff=124</id>
		<title>Die Fenster in den Seitenschiffen</title>
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		<updated>2026-05-12T16:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Fenster in den Seitenschiffen wurden von dem Münsteraner Esspeter entworfen. Es wurdenMotive aus dem Marienleben gewählt, und zwar (beim Blick zum Altar links beginnend) 1. Mariä Verkündigung, 2. Die heilige Familie, 3. Mariä-Aufnahme in den Himmel, 4. Mariä-Krönung“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Fenster in den Seitenschiffen wurden von dem Münsteraner Esspeter entworfen. Es wurdenMotive aus dem Marienleben gewählt, und zwar (beim Blick zum Altar links beginnend) 1. Mariä Verkündigung, 2. Die heilige Familie, 3. Mariä-Aufnahme in den Himmel, 4. Mariä-Krönung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=123</id>
		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-05-12T16:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: /* Geschichte zur Herkunft */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Die vier Kirchenväter im Chorraum ===&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der frühen Kirche darstellen. Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen Lehre.Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Geschichte zur Herkunft =====&lt;br /&gt;
Die Skulpturen sind wahrscheinlich 1861 an diese Kirche verkauft worden. Der entsprechenden Kirchenrechnung des Jahres 1861 ist allerdings zu dem Vorgang nichts zu entnehmen. Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen: Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert.Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte. Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der heilige Hieronymus (ca. 347–420) ====&lt;br /&gt;
Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes beschäftigen.[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px|Der heilige Hieronymus|zentriert]]&lt;br /&gt;
==== Der heilige Augustinus (354–430) ====&lt;br /&gt;
Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein das menschliche Herz erfüllen kann. Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen: „Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“[[Datei:Bild2.jpg|mini|Der heilige Augustinus|zentriert]]&lt;br /&gt;
==== Gregor der Große (540-604) ====&lt;br /&gt;
Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste. Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei) verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.[[Datei:Bild4.jpg|mini|Gregor der Große|zentriert]]&lt;br /&gt;
==== Der heilige Ambrosius (ca. 339–397) ====&lt;br /&gt;
Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der Kirchenmusik. Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.[[Datei:Bild3.jpg|mini|Der heilige Ambrosius|zentriert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=116</id>
		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-04-21T17:00:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: Es wurde ein Absatz hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die vier Kirchenväter im Chorraum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frühen Kirche darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Hieronymus (ca. 347–420)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px]]Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Augustinus (354–430)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild2.jpg|mini]]Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gregor der Große (540-604)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild4.jpg|mini]]Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Ambrosius (ca. 339–397)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild3.jpg|mini]]Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulpturen sind wahrscheinlich 1861 an diese Kirche verkauft worden.&lt;br /&gt;
Der entsprechenden Kirchenrechnung des Jahres 1861 ist allerdings zu dem Vorgang nichts zu entnehmen.&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Pfarrkirche&amp;diff=113</id>
		<title>Pfarrkirche</title>
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		<updated>2026-04-21T16:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: /* Die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Die Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor 1297 bestand in Alstätte eine Pfarrkirche; ihr Aussehen ist unbekannt. Bei Erweiterungen und Umbauten im 20. Jahrhundert wurden keine archäologischen Untersuchungen durchgeführt, weshalb frühe Baudetails ungesichert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit &#039;&#039;&#039;1396&#039;&#039;&#039; sind zwei Altäre belegt (Hochaltar (nach Osten) und Katharinenaltar (nach Norden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert kam es zu spätgotischen Veränderungen – möglicherweise sogar zu einem Neubau: Das Kirchenschiff war kleiner als der spätere Bau; typische Merkmale waren Strebepfeiler, Gewölbe und spitzbogige Fenster. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der Auferstehung Christi aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kriegsereignisse wurde 1614 die Ausstattung stark in Mitleidenschaft gezogen; 1616 gilt sie in einer Visitation als „unbedeutend“, der Bau selbst jedoch als intakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1650er Jahren folgten Erneuerungen: ein neuer Hochaltar, Fensterreparaturen und Ausbesserungen an den Strebepfeilern; 1658 wurde die Kirche geweißt. 1661 entstand zur Platzgewinnung eine hölzerne Empore im Westen des Kirchenschiffs, da viele Katholiken aus Holland zum Gottesdienst kamen. Diese beteiligten sich auch an der Finanzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1675 steht im Visitationsprotokoll, dass ein steinernes Taufbecken mit kupfernen Becken vorhanden ist. Dieses wird heute noch als Taufbecken benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789–1792 erfolgte ein Neubau der Kirche. Es entstehen Langhaus und Chor der Kirche (heutiger Altarraum und Marienkapelle) Der Name des Architekten ist leider nicht bekannt. Stilistisch eher nüchtern, mit Elementen des Spätbarock / Frühklassizismus. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der Auferstehung Christi aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25. November 1792 zum Fest der Heiligen Katharina wird die neue Kirche erstmalig benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts gibt es wichtige Anschaffungen, Reparaturen und Ergänzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 wird eine Orgel aus der Lamberti Kirche in Münster erworben. Sie wurde vom Orgelbaumeister Arend Lampeler van Mill zwischen 1573 und 1579 angefertigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1861 werden die vier Steinskulpturen der Kirchenväter (Johann Mauritz Gröninger) von der St. Martini Pfarrgemeinde gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 wurde ein neuer Hochaltar errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 01.01.1935 machte Pfarrer Hörsting die Notwendigkeit der Erweiterung der Kirche. Für die Finanzierung wurde ein Kirchenbauverein gegründet, dem fast alle Pfarrangehörigen beitraten. Die Nazis unterbanden die Art des Sammelns. Nun stiegen aber die Kollektenerträge und auch brachten die Alstätter das Geld direkt dem Pfarrer ins Haus.&lt;br /&gt;
Durch Grundstückstauschaktionen konnte die Kirche nach Norden erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1936 begann man mit den Ausschachtungsarbeiten und es wird ein neuer Raum seitlich nach Norden angefügt. Der neue Hochaltar steht nun mit neuem Chor an der nördlichen Stirnwand des nun dreischiffigen Kirchenbaus.&lt;br /&gt;
Am 29. September 1937 war der Tag der Kirchweihe durch Clemens August Graf von Galen. Ihm wurde ein feierlicher Empfang bereitet. „In dem ersten Hochamt war jeder Katholik aus Alstätte, der sich freimachen konnte und auch viele aus den Nachbarorten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11.06.1943 wurden Kirchenfenster infolge eines Luftkampfes über Alstätte beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1945 um 10.45 Uhr wird der Ortskern von Alstätte bombardiert, dabei wird die Pfarrkirche schwer beschädigt. Gottesdienste fanden in der Kapelle des Krankenhauses statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Pfingsten 1945 feierte man in den Ruinen wieder Gottesdienste. Es begann der Wiederaufbau. 1947 war der Kirchenraum wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer Karl Lessel ließ in den Jahren 1954-58 an allen Außenfronten des Altbaus und des Turms die Kriegsschäden beseitigen. 1954/55 stellt er den Chorbereich der alten Kirche wieder her. Die Marienkapelle wurde durch ein hohes Gitter vom übrigen Kirchenraum getrennt. Die Pieta überarbeitet und mit einer Krone geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach der Amtseinführung von Pfarrer Josef Beike am 18. Juli 1965, auf dem Kirchweihfest 1966 verkündet dieser von seinen Plänen das Gotteshaus von Grund auf zu erneuern, besonders im Hinblick auf das 2. Vatikanische Konzil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. März 1970 kam die endgültige Baugenehmigung vom Bischöflichen Generalvikariat und am 19. Mai 1970 beginnen die Bauarbeiten. Es entstehen vier neue Eingänge. Bei der Anlegung der neuen Heizung werden viele Gräber unter dem Kirchenboden gefunden. Einen Plan der Grabstellen legt man nicht an. Der Altar steht nun in der Mitte der Kirche, dort wo er heute auch steht. Die Vorabendmesse zum 4. Adventssonntag 1970 konnte bereits in der renovierten Kirche stattfinden. Am 26. November 1972 wurde die neue Kleuker Orgel eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pfarrer Thomas Linsen (2000 bis 2010) wurde die Kirche ab Anfang Oktober 2004 umfassend renoviert und umgestaltet. Ziel der Arbeiten war es, die Kirche sowohl baulich zu erneuern als auch den Innenraum moderner und freundlicher zu gestalten. Die Maßnahmen verbanden notwendige Renovierungen mit einer Neugestaltung der Ausstattung.  &lt;br /&gt;
Dabei blieb die bereits in den 1970er-Jahren eingeführte zentrale Stellung des Altars erhalten.  Der alte Altar aber durch einen neuen, aus italienischen Travertin Marmor, ersetzt. Der Ambo wurde bewusst zurück gesetzt. Die Ausstattung des Kirchenraums wurde an den zeitgemäßen Stil angepasst und teilweise erneuert. Im Nordflügel wurde das alte Deckengewölbe nachgebildet. Die Orgel renoviert und an die Stirnwand der Nordseite umgesetzt. Das Taufbecken, das Jahrzehnte als Weihwasserbecken diente, steht nun gegenüber der Pieta in der Marienkapelle. Der Turm bekam eine Sakramenten-Kapelle. Neue Beichtstühle wurden aufgestellt.  In einem feierlichen Gottesdienst wurde der Altar am 11. Dezember 2005 durch den Weihbischof Dr. Terbartz van Elst eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum wirkt nun hell, freundlich und modern. Durch den Umbau wirken die Kirchenschiffe als ein Kirchenraum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=101</id>
		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-04-21T16:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die vier Kirchenväter im Chorraum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frühen Kirche darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Hieronymus (ca. 347–420)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px]]Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Augustinus (354–430)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild2.jpg|mini]]Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gregor der Große (540-604)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild4.jpg|mini]]Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Ambrosius (ca. 339–397)&#039;&#039;&#039;[[Datei:Bild3.jpg|mini]]Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Die_vier_Kirchenv%C3%A4ter&amp;diff=97</id>
		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-04-21T08:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: Bilder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die vier Kirchenväter im Chorraum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frühen Kirche darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Hieronymus (ca. 347–420)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hieronymus.jpg|mini|393x393px]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Augustinus (354–430)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gregor der Große (540-604)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild3.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Ambrosius (ca. 339–397)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild4.jpg|mini]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-04-17T08:33:49Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die vier Kirchenväter im Chorraum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frühen Kirche darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Hieronymus (ca. 347–420)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Augustinus (354–430)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gregor der Große (540-604)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Ambrosius (ca. 339–397)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz zwischengelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<updated>2026-04-02T10:43:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Die Pieta.jpg|mini|Die Pieta in der Alstätter Pfarrkirche (Foto: Ingrid Grotholt 2026)]]&lt;br /&gt;
Die Pieta stammt nach mündlichen Überlieferungen aus den Niederlanden, wo sie als Gnadenbild hoch verehrt wurde.&lt;br /&gt;
Während der Glaubenskämpfe in den Niederlanden soll sie in einer Kappelle auf dem Hofe Herker-Orthaus im Alstätter Brook versteckt worden sein.&lt;br /&gt;
1640 waren an dieser Kapelle drei niederländische Geistliche für die Seelsorge der Niederländer angestellt.&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der Kapelle soll die Pieta in diese Kirche gebracht worden sein.&lt;br /&gt;
Die Krone der Gottesmutter wurde von der Gemeinde im marianischem Jahr 1954 gestiftet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<updated>2026-04-02T10:37:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Die Pieta.jpg|mini|Die Pieta in der Alstätter Pfarrkirche (Foto: Ingrid Grotholt 2026)]]&lt;br /&gt;
Die Pieta stammt nach mündlichen Überlieferungen aus den Niederlanden, wo sie als Gnadenbild hoch verehrt wurde.&lt;br /&gt;
Während der Glaubenskämpfe in den Niederlanden soll sie in einer Kappelle auf dem Hofe Herker-Orthaus im Alstätter Brook versteckt worden sein.&lt;br /&gt;
1640 waren an dieser Kapelle drei niederländische Geistliche angestellt für die Seelsorge der Niederländer.&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der Kapelle soll die Pieta in diese Kirche gebracht worden sein.&lt;br /&gt;
Die Krone der Gottesmutter wurde von der Gemeinde im marianischem Jahr 1954 gestiftet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: Die Pieta&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die Pieta stammt nach mündlichen Überlieferungen aus den Niederlanden, wo sie als Gnadenbild hoch verehrt wurde.&lt;br /&gt;
Während der Glaubenskämpfe in den Niederlanden soll sie in einer Kappelle auf dem Hofe Herker-Orthaus im Alstätter Brook versteckt worden sein.&lt;br /&gt;
1640 waren an dieser Kapelle drei niederländische Geistliche angestellt für die Seelsorge der Niederländer.&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der Kapelle soll die Pieta in diese Kirche gebracht worden sein.&lt;br /&gt;
Die Krone der Gottesmutter wurde von der Gemeinde im marianischem Jahr 1954 gestiftet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<title>Datei:Die Pieta.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<title>Die vier Kirchenväter</title>
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		<updated>2026-03-03T18:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ingrid: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die vier Kirchenväter im Chorraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der  frühen Kirche darstellen.  Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen  Lehre.  Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den  wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz  Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der heilige Hieronymus…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die vier Kirchenväter im Chorraum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chorraum stehen vier eindrucksvolle Figuren, die bedeutende Kirchenväter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frühen Kirche darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie symbolisieren das Fundament des christlichen Glaubens und der kirchlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese überlebensgroße Figuren aus Baumberger Sandstein gehören zu den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wertvollsten Kunstwerken unserer Kirche und werden dem Bildhauer Johann Mauritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gröninger (1652-1707) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Hieronymus (ca. 347–420)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hieronymus war einer der großen Gelehrten der frühen Kirche. Er übersetzte die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen ins Lateinische – eine Fassung, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Vulgata bekannt wurde und über viele Jahrhunderte das Christentum prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte zeitweise als Einsiedler in der Wüste und führte ein einfaches, asketisches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben. In der Kunst wird er häufig mit einem Löwen (Mut und Stärke) und einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenkopf (Erinnerung an die Vergänglichkeit) dargestellt. Seine tiefe Liebe zur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligen Schrift machte ihn zu einem Vorbild für alle, die sich mit dem Wort Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Augustinus (354–430)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augustinus war Bischof von Hippo in Nordafrika und gilt als einer der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einflussreichsten Denker des Christentums. In seinen Schriften – etwa Bekenntnisse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und Vom Gottesstaat – beschreibt er den Glauben als eine Reise zu Gott, der allein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das menschliche Herz erfüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er betonte, dass der Mensch nur durch Gottes Gnade erlöst werden kann. Auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellungen hält er oft ein Herz in der Hand – Zeichen seiner brennenden Liebe zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott. Sein berühmter Satz fasst seine Spiritualität zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Gott.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gregor der Große (540-604)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Papst von 590 bis 604 und gilt als einer der bedeutesten Päpste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem selbstgewählten Titel „Diener der Diener Gottes“ (servus servorum Dei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verkörperte Gregor ein tiefes Verständnis von Demut und Dienst an der Kirche. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gilt als Begründer des mittelalterlichen Papsttums und als bedeutender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brückenbauer für die Entwicklung des christlichen Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Ambrosius (ca. 339–397)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ambrosius war Bischof von Mailand und ein bedeutender Lehrer und Musiker. Er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
führte den jungen Augustinus zum Glauben und gilt als einer der Väter der&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er setzte sich mit großem Mut für die Freiheit der Kirche gegenüber der weltlichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht ein und blieb dabei stets seinem Gewissen treu. In der Kunst wird er häufig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit einem Buch dargestellt – Zeichen seiner Lehrtätigkeit – oder mit einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischofsstab als Symbol seiner Hirtenrolle.Der Volksmund erzählt eine charmante Geschichte darüber, wie diese Figuren nach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alstätte kamen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich standen sie in der St.-Martini-Kirche in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Renovierungsarbeiten dort wurden sie auf dem Kirchplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zwischengelagert. Ein Alstätter Bauer, der mit Pferd und Wagen vorbeikam, erkannte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihren Wert, fragte, ob er sie mitnehmen dürfe, und brachte sie nach Alstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Geschichte tatsächlich stimmt, ist nicht sicher – doch falls ja, hat dieser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer sich um die Kirche große Verdienste erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Pieta&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pieta stammt nach mündlichen Überlieferungen aus den Niederlanden, wo sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als Gnadenbild hoch verehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Glaubenskämpfe in den Niederlanden soll sie in einer Kappelle auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem Hofe Herker-Orthaus im Alstätter Brook versteckt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1640 waren an dieser Kapelle drei niederländische Geistliche angestellt für die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelsorge der Niederländer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der Kapelle soll die Pieta in diese Kirche gebracht worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krone der Gottesmutter wurde von der Gemeinde im marianischem Jahr 1954&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Heiligenfiguren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Nepomuk (1350 - 1393)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die heilige Agnes von Rom (291 - 304)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Figuren wurden im alten Wehrturm entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind Holzfiguren und wurden von Edgar Jetter aus Vreden renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;St. Antonius von Padua (1195 - 1231)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der heilige Josef (30 v.Chr. - 20 n.Chr.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Figuren stammen aus den 1930er Jahre&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ingrid</name></author>
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		<author><name>Ingrid</name></author>
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