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	<title> QR-Entdecker St. Mariä Himmelfahrt - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-06T00:09:18Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<title>Benutzer:Brigitte</title>
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		<updated>2026-03-23T13:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brigitte: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Kirchengebäude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Bereits vor &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1297&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bestand in Alstätte eine Pfarrkirche; ihr Aussehen ist unbekannt. Bei Erweiterungen und Umbauten im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden keine archäologischen Untersuchungen durchgeführt, weshalb frühe Bau­details ungesichert bleiben.  Seit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1396&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind zwei Altäre belegt (Hochaltar (nach Osten) und Katharinenaltar (nach Norden).   Im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kam es zu spätgotischen Veränderungen –…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Das Kirchengebäude&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vor &#039;&#039;&#039;1297&#039;&#039;&#039; bestand in Alstätte eine Pfarrkirche; ihr Aussehen ist unbekannt. Bei Erweiterungen und Umbauten im &#039;&#039;&#039;20. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; wurden keine archäologischen Untersuchungen durchgeführt, weshalb frühe Bau­details ungesichert bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit &#039;&#039;&#039;1396&#039;&#039;&#039; sind zwei Altäre belegt (Hochaltar (nach Osten) und Katharinenaltar (nach Norden). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;15. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; kam es zu spätgotischen Veränderungen – möglicherweise sogar zu einem Neubau: Das Kirchenschiff war kleiner als der spätere Bau; typische Merkmale waren &#039;&#039;&#039;Strebepfeiler&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Gewölbe&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;spitzbogige Fenster&#039;&#039;&#039;. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der &#039;&#039;&#039;Auferstehung Christi&#039;&#039;&#039; aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im &#039;&#039;&#039;Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Kriegsereignisse wurde &#039;&#039;&#039;1614&#039;&#039;&#039; die Ausstattung stark in Mitleidenschaft gezogen; &#039;&#039;&#039;1616&#039;&#039;&#039; gilt sie in einer Visitation als „unbedeutend“, der Bau selbst jedoch als intakt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &#039;&#039;&#039;1650er Jahren&#039;&#039;&#039; folgten Erneuerungen: ein &#039;&#039;&#039;neuer Hochaltar&#039;&#039;&#039;, Fensterreparaturen und Ausbesserungen an den &#039;&#039;&#039;Strebepfeilern&#039;&#039;&#039;; &#039;&#039;&#039;1658&#039;&#039;&#039; wurde die Kirche geweißt. &#039;&#039;&#039;1661&#039;&#039;&#039; entstand zur Platzgewinnung eine &#039;&#039;&#039;hölzerne Empore&#039;&#039;&#039; im Westen des Kirchenschiffs, da viele Katholiken aus Holland zum Gottesdienst kamen. Diese beteiligten sich auch an der Finanzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1675 steht im Visitationsprotokoll, dass ein steinernes Taufbecken mit kupfernen Becken vorhanden ist. Dieses wird heute noch als Taufbecken benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1789–1792&#039;&#039;&#039; erfolgte ein &#039;&#039;&#039;Neubau&#039;&#039;&#039; der Kirche. Es entstehen Langhaus und Chor der Kirche (heutiger Altarraum und Marienkapelle) Der Name des Architekten ist leider nicht bekannt. Stilistisch eher nüchtern, mit Elementen des Spätbarock / Frühklassizismus. Aus der spätgotischen Ausstattung hat sich ein Relief der &#039;&#039;&#039;Auferstehung Christi&#039;&#039;&#039; aus einer Sakramentsnische erhalten; es befindet sich heute im &#039;&#039;&#039;Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Münster&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;25. November 1792&#039;&#039;&#039; zum Fest der Heiligen Katharina wird die neue Kirche erstmalig benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des &#039;&#039;&#039;19. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; gibt es wichtige Anschaffungen, Reparaturen und Ergänzungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1821&#039;&#039;&#039; wird eine Orgel aus der Lamberti Kirche in Münster erworben. Sie wurde vom Orgelbaumeister Arend Lampeler van Mill zwischen 1573 und 1579 angefertigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1861&#039;&#039;&#039; werden die vier Steinskulpturen der Kirchenväter (Johann Mauritz Gröner) von der St. Martini Pfarrgemeinde gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1854&#039;&#039;&#039; wurde ein neuer Hochaltar errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;01.01.1935&#039;&#039;&#039; machte Pfarrer Hörsting die Notwendigkeit der Erweiterung der Kirche. Für die Finanzierung wurde ein Kirchenbauverein gegründet, dem fast alle Pfarrangehörigen beitraten. Die Nazis unterbanden die Art des Sammelns. Nun stiegen aber die Kollektenerträge und auch brachten die Alstätter das Geld direkt dem Pfarrer ins Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Grundstückstauschaktionen konnte die Kirche nach Norden erweitert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;24. Oktober 1936&#039;&#039;&#039; begann man mit den Ausschachtungsarbeiten und es wird ein neuer Raum seitlich nach Norden angefügt. Der neue Hochaltar steht nun mit neuem Chor an der nördlichen Stirnwand des nun dreischiffigen Kirchenbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;29. September 1937&#039;&#039;&#039; war der Tag der Kirchweihe durch Clemens August Graf von Galen. Ihm wurde ein feierlicher Empfang bereitet. „In dem ersten Hochamt war jeder Katholik aus Alstätte, der sich freimachen konnte und auch viele aus den Nachbarorten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;11.06.1943&#039;&#039;&#039; wurden Kirchenfenster infolge eines Luftkampfes über Alstätte beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;22. März 1945 um 10.45 Uhr&#039;&#039;&#039; wird der Ortskern von Alstätte bombardiert, dabei wird die Pfarrkirche schwer beschädigt. Gottesdienste fanden in der Kapelle des Krankenhauses statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ab Pfingsten 1945&#039;&#039;&#039; feierte man in den Ruinen wieder Gottesdienste. Es begann der Wiederaufbau. &#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; war der Kirchenraum wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer Karl Lessel ließ in den Jahren &#039;&#039;&#039;1954-58&#039;&#039;&#039; an allen Außenfronten des Altbaus und des Turms die Kriegsschäden beseitigen. &#039;&#039;&#039;1954/55&#039;&#039;&#039; stellt er den Chorbereich der alten Kirche wieder her. Die Marienkapelle wurde durch ein hohes Gitter vom übrigen Kirchenraum getrennt. Die Pieta überarbeitet und mit einer Krone geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach der Amtseinführung von Pfarrer Josef Beike am &#039;&#039;&#039;18. Juli 1965&#039;&#039;&#039;, auf dem Kirchweihfest &#039;&#039;&#039;1966&#039;&#039;&#039; verkündet dieser von seinen Plänen das Gotteshaus von Grund auf zu erneuern, besonders im Hinblick auf das 2. Vatikanische Konzil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;19. März 1970&#039;&#039;&#039; kam die endgültige Baugenehmigung vom Bischöflichen Generalvikariat und am &#039;&#039;&#039;19. Mai 1970&#039;&#039;&#039; beginnen die Bauarbeiten. Es entstehen vier neue Eingänge. Bei der Anlegung der neuen Heizung werden viele Gräber unter dem Kirchenboden gefunden. Einen Plan der Grabstellen legt man nicht an. Der Altar steht nun in der Mitte der Kirche, dort wo er heute auch steht. Die Vorabendmesse zum &#039;&#039;&#039;4. Adventssonntag 1970&#039;&#039;&#039; konnte bereits in der renovierten Kirche stattfinden. Am &#039;&#039;&#039;26. November 1972&#039;&#039;&#039; wurde die neue Kleuker Orgel eingeweiht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Pfarrer Thomas Linsen (2000 bis 2010) wurde die Kirche ab Anfang &#039;&#039;&#039;Oktober 2004&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;umfassend renoviert und umgestaltet&#039;&#039;&#039;. Ziel der Arbeiten war es, die Kirche sowohl &#039;&#039;&#039;baulich zu erneuern als auch den Innenraum moderner und freundlicher zu gestalten&#039;&#039;&#039;. Die Maßnahmen verbanden notwendige Renovierungen mit einer Neugestaltung der Ausstattung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei blieb die bereits in den 1970er-Jahren eingeführte &#039;&#039;&#039;zentrale Stellung des Altars&#039;&#039;&#039; erhalten.  Der alte Altar aber durch einen neuen, aus italienischen Travertin Marmor, ersetzt. Der Ambo wurde bewusst zurück gesetzt. Die Altar-Weihe fand am &#039;&#039;&#039;11. Dezember 2025&#039;&#039;&#039; statt. Die Ausstattung des Kirchenraums wurde an den zeitgemäßen Stil angepasst und teilweise erneuert. Im Nordflügel wurde das alte Deckengewölbe nachgebildet. Die Orgel renoviert und an die Stirnwand der Nordseite umgesetzt. Das Taufbecken, das Jahrzehnte als Weihwasserbecken diente, steht nun gegenüber der Pieta in der Marienkapelle. Der Turm bekam eine Sakramenten-Kapelle. Neue Beichtstühle wurden aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum wirkt nun hell, freundlich und modern. Durch den Umbau wirken die Kirchenschiffe als ein Kirchenraum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brigitte</name></author>
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		<id>https://wiki.mariae-himmelfahrt.info/index.php?title=Der_Kirchturm&amp;diff=9</id>
		<title>Der Kirchturm</title>
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		<updated>2026-01-14T18:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brigitte: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Kirchturm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Alstätte – Ein Überblick für Besucher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauzeit und Einordnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  * Der Kirchturm ist das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;älteste erhaltene Bauteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der heutigen Pfarrkirche. * Er stammt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vermutlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hinweise durch Glockengüsse von 1452 und 1458 sowie eine Wetterfahne mit     der Jahreszahl 1445). * Der Turm wurde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht vollständig archäologisch untersucht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sod…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Kirchturm&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Alstätte – Ein Überblick für Besucher&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauzeit und Einordnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kirchturm ist das &#039;&#039;&#039;älteste erhaltene Bauteil&#039;&#039;&#039; der heutigen Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
* Er stammt &#039;&#039;&#039;vermutlich aus der Mitte des 15. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; (Hinweise durch Glockengüsse von 1452 und 1458 sowie eine Wetterfahne mit     der Jahreszahl 1445).&lt;br /&gt;
* Der Turm wurde &#039;&#039;&#039;nicht vollständig archäologisch untersucht&#039;&#039;&#039;, sodass sein genauer Ursprung nicht abschließend geklärt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Materialien und Bauweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sockel aus &#039;&#039;&#039;Sandstein&#039;&#039;&#039;, oberer Bereich aus &#039;&#039;&#039;Backstein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Der Turmschaft hat einen &#039;&#039;&#039;nahezu quadratischen Grundriss&#039;&#039;&#039;: ca. 7,20 × 6,30 m.&lt;br /&gt;
* Höhe des Turms: etwa &#039;&#039;&#039;25,70 Meter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Fassade zeigt zahlreiche Ausbesserungen&#039;&#039;&#039;, Fenster und Bögen sind ebenfalls mit Sandstein eingefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Architektonische Details&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Drei Geschosse plus Giebelbereich, optisch getrennt durch &#039;&#039;&#039;Kaffgesimse&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Fensteröffnungen erinnern an einen &#039;&#039;&#039;Wehrturm&#039;&#039;&#039; (schmale Scharten im Erd- und Obergeschoss).&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Schallöffnungen&#039;&#039;&#039; (für die Glocken) im 2. Obergeschoss zeigen  gotisches &#039;&#039;&#039;Kleeblattmaßwerk&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Besonderheit: Ein &#039;&#039;&#039;Zierornament aus rautenförmig gesetzten, farblich abgesetzten Backsteinen&#039;&#039;&#039; an der Westseite.&lt;br /&gt;
* Der Turm hat einen &#039;&#039;&#039;Treppengiebel&#039;&#039;&#039;, typisch für spätgotische Bauweise in Westfalen. Dieser wurde &#039;&#039;&#039;1969 erneuert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Innenraum und Glocken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Erdgeschoss: Sakramentskapelle (seit 2005) mit &#039;&#039;&#039;Tonnengewölbe&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; spitzbogigem Zugang zum Kirchenschiff. &lt;br /&gt;
* Treppenaufgang mit hintereinander geordneter Staffel gemauerter Rundbögen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Glockenstuhl aus Holz&#039;&#039;&#039;, datiert auf das Jahr &#039;&#039;&#039;1782&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Eine der historischen Glocken stammt aus dem Jahr &#039;&#039;&#039;1452&#039;&#039;&#039;, eine     weitere von &#039;&#039;&#039;1458&#039;&#039;&#039;, die dritte von &#039;&#039;&#039;1485&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ereignisse und Schäden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1645 und 1660&#039;&#039;&#039;:     Sturmschäden, bei denen über 300 Dachpfannen und sogar Bentheimer Steine     vom Turm herabstürzten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;: Starke Schäden durch Kriegseinwirkungen,     insbesondere im Giebelbereich (Brandspuren am Glockenstuhl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besondere Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Turm wirkt in seinen Proportionen und durch das Tonnengewölbe &#039;&#039;&#039;„altertümlich“&#039;&#039;&#039;, beinahe romanisch.&lt;br /&gt;
* Trotz vieler Details ist der Turm &#039;&#039;&#039;nicht eindeutig stilistisch einzuordnen&#039;&#039;&#039; – er vereint gotische, romanische und regionale Elemente.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brigitte</name></author>
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